Alle Spielergebnisse, alle Transfer-Gerüchte und Spieler-News gebündelt auf einem Portal: ZWÖLFTER revolutioniert den Social-Hub-Ansatz und bietet ein neuartiges Echtzeit-Erlebnis für jeden Bundesliga-Fan. Die neue Social-Wall ist für Fußballbegeisterte Facebook, Twitter, Instagram und YouTube in einem. Entstanden ist die Kernidee zu ZWÖLFTER Anfang 2016 als Reaktion auf die zunehmende Dezentralisierung und Fragmentierung Fußball-bezogenen Contents im Bereich der sozialen Medien. Das Berliner Start-up begann mit verschiedensten Aktivitäten rund um das Thema Bundesliga in Netzwerken wie Facebook, Instagram, Videoplattformen oder Twitter. Die Mission: alle relevanten Postings zu den jeweiligen Vereinen für den Fan möglichst bequem unter einem Dach bündeln. Machbar wird dies durch neue, hochinnovative Filter-Algorithmen.

Kim Kriegers - ZWÖLFTER

Kim Kriegers – ZWÖLFTER-Gründer

„Natürlich gibt es inzwischen jede Menge Fußball-Apps und -Websites auf dem Markt – aber keine von denen kann, was wir können. Nicht einmal ansatzweise“, sagt ZWÖLFTER-Gründer Kim Kriegers. Er und sein Team vertrauen auf die Macht des besseren, weil deutlich schnelleren Konzeptes.

Alle relevanten Social Media-Kanäle vereint

Auf Basis eines Social-Hub-Ansatzes konzipierte das ZWÖLFTER-Team einen einzigartigen Knotenpunkt für Bundesliga-Fans, an dem alle Informationen und Interaktionen vereinsspezifisch in Echtzeit zusammenlaufen und in einer gemeinsamen Timeline konsumiert werden können. Dazu wurden mehr als 4.000 handverlesene Quellen recherchiert, die heute täglich für mehr als 3.000 aggregierte Social-Inhalte sorgen. Als Quellen dienen Social-Accounts der Spieler, der Vereine, des Umfelds, der lokalen und nationalen Medien, Blogs, Foren, Fanclubs und natürlich der Fans selbst. Fans können bei ZWÖLFTER selbst zum Akteur werden und via Instagram und Twitter eigene Beiträge mit den entsprechenden Hashtags aus dem Stadion oder vom Trainingsgelände hochladen. Zusätzlich sorgen geobasierte Suchabfragen (GEO-Fetching) direkt aus den Stadien und von den Trainingsgeländen der Bundesligisten für weitere Fan-Momente. Neben dem Daily Business der Ligen setzt ZWÖLFTER mit seinen Themenspecials zusätzliche inhaltliche Schwerpunkte fernab des Rasens. Derzeit sind dies die Rubriken „Deutsche Legionäre“, „Faszination Spielerfrauen“ und – von den Usern ganz besonders stark frequentiert – der Player „Transfers & Gerüchte“, der zur Echtzeit-Gerüchteküche der beiden Bundesligen avanciert.

ZWÖLFTER – auch mobil ein Hit

Illustration ZWÖLFTERZWÖLFTER verfolgt einen Multi-Plattform-Ansatz und ist bis dato neben der Website und einer ZWÖLFTER Android- und iOS-App mit bereits 27 vereinsspezifischen Apps in den Stores vertreten. Die restlichen 9 Vereine der 2. Bundesliga werden in Kürze folgen. Für Traffic sorgt u. a. der virale Effekt, der durch mehr als 30 vereins- und themenspezifische Facebook- und Twitter-Accounts und die Veröffentlichung sogenannter „Trending Topics“ erzielt wird. Zudem wird gerade mit attraktiven Empfehlungs-Widgets für Drittseiten experimentiert, die zukünftig zusätzliche Brand- und Reichweiten-Effekte erzielen sollen.

„Im nächsten Schritt wollen wir eine Internationalisierung in Form von weiteren Ligen und Sprachversionen vornehmen – auch gerne mit weiteren strategischen Partnern und Investoren –, und weitere Touchpoints für die Marke kreieren. Content-Marketing und Social Commerce werden die tragenden Erlössäulen von Zwölfter sein“, umreißt Geschäftsführer Kriegers seine Ziele mit der ZWÖLFTER Fan Hubs GmbH.

Über ZWÖLFTER

ZWÖLFTER aggregiert und kuratiert Social-Media-Inhalte und stellt diese Bundesliga-Fans auf digitalen Plattformen zur Verfügung. Die ultimative Bundesliga Social-Wall ging 2016 online und wird von der ZWÖLFTER Fan Hubs GmbH in Berlin betrieben. Geschäftsführer ist Kim Kriegers. Die viaany AG als Hauptgesellschafter bietet im B2B-Bereich technologische Lösungen im Bereich der Social Hubs an und arbeitet exklusiv mit internationalen Technologieanbietern zusammen.

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