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Ex-StudiVZ-Chef Michael Brehm gründet Tech-Unternehmen i2x̅

Ex-StudiVZ-Chef Michael Brehm gründet Tech-Unternehmen i2x̅

Mit i2x̅ startet der Technologie-Unternehmer Michael Brehm die weltweit erste Spracherkennungs- und Trainings-Software dieser Art. Durch i2x̅ wird die Qualität von Sales- und Service-Telefonaten auf ein neues Level gehoben. Die Nutzung von künstlicher Intelligenz ermöglicht Selbstständigen und Mitarbeitern von Unternehmen, komplexe Sprachparameter eines Kundengesprächs in Echtzeit auszuwerten. Parameter sind zum Beispiel Wörter und Phrasen, Emotionen, Sprechpausen, Sprechgeschwindigkeit, Sprecheranteil und die Gesprächsdynamik. Auf diese Weise werden Nutzer automatisch für eine bessere Kommunikation am Telefon ausgebildet. Mit i2x̅ entwickelt sich die Qualifikation der Mitarbeiter kontinuierlich weiter und die Markenerlebnisse der Endkunden werden verbessert.

Unternehmen haben oft wenig bis gar keinen Einblick in den Inhalt von den Verkaufs- und Service-Gesprächen ihrer Mitarbeiter. Häufig können nur harte Faktoren, wie Anrufversuche und Gesprächsdauer, gemessen werden. Die komplexen, für den Erfolg eines Kundengesprächs signifikanten, Gesprächsparameter werden dagegen selten analysiert. Das Potenzial, Kundenerfahrungen am Telefon durch datenbasierte Erkenntnisse zu verbessern, bleibt für die Unternehmen ungenutzt.

i2x̅ optimiert menschliche Kommunikation

Nutzer können mit der cloudbasierten, eigens entwickelten Spracherkennungstechnologie Telefongespräche (deutsch und englisch) transkribieren lassen, Sprachmuster, Satzteile und Ausdrücke analysieren und so die komplexe menschliche Kommunikation mit einer Kombination aus Machine Learning-Algorithmen, Big Data und dem Wissen von Kommunikationsexperten durchleuchten. Dabei werden verschiedene Sprachparameter in Echtzeit ausgewertet, dazu zählen u. a.: Lautstärke, Tonlage, Sprechanteil der Telefonierenden, Sprechpausen, Wörter und Phrasen und Sprechgeschwindigkeit sowie Emotionen und die Gesprächsdynamik. Die Daten liefern Einblicke in das tatsächliche Verhalten und die Wahrnehmung der Telefonierenden. Nutzern werden aus den Daten Handlungsempfehlungen abgeleitet, die ihre Gespräche professionalisieren und erfolgreicher machen.

Wahlweise kann der Nutzer sich während oder direkt nach dem Gespräch vollautomatisch individuelles Feedback von i2x̅ geben lassen. Auf diese Weise wird die fortlaufende Optimierung der Kommunikation ermöglicht, die Konvertierungsrate im Vertrieb und die Kundenzufriedenheit erhöht. Sowohl Unternehmen als auch Einzelunternehmer können die Software mit spezifischen Begriffen konfigurieren, sodass jeder Nutzer individuell nach persönlichem Bedarf und Anspruch weitergebildet werden kann. Die „Schwarze Liste“-Funktion erkennt Wörter und Phrasen, die vermieden werden sollen und weist die Mitarbeiter während des Gesprächs auf diese hin, um dessen Nutzung künftig zu reduzieren. Dieser hat somit die Möglichkeit, sich von Telefonat zu Telefonat zu verbessern und auf neue Anforderungen sofort zu reagieren. Aus den komplexen Analysen lassen sich zudem unternehmensspezifische Best Practices ableiten und für personalisierte Mitarbeitertrainings nutzen. Des Weiteren bietet i2x̅ die “Gewinner-Wörter”-Funktion an. Nutzer können gewünschte Gesprächspunkte selbst oder auf Vorschlag der Software hin einpflegen, beispielsweise die Nennung von Produktmerkmalen, Markennamen oder die Frage am Ende eines Kundenservice-Telefonats, ob das Anliegen zufriedenstellend gelöst wurde. Eine positive Kundenerfahrung bei jedem Gespräch, höhere Verkaufszahlen, eine effizientere Bearbeitung von Anfragen sowie nachhaltig zufriedene Kunden, sind die Konsequenzen des Einsatzes von i2x̅. Durch die Kombination von automatisierter Echtzeit-Gesprächsanalyse sowie der menschlichen Ratio und Empathie, entsteht mit i2x̅ ein Wettbewerbsvorteil gegenüber rein-digitalen Systemen und nicht von künstlicher Intelligenz unterstützten Mitarbeitern bzw. Einzelunternehmern im Sales und Service-Bereich.

„Künstliche Intelligenz wird die uns bekannte, stabile Gesellschaft verändern, denn sie wird die Arbeitslosigkeit in bestimmten Branchen drastisch erhöhen. Daher bin ich der Meinung, dass wir künstliche Intelligenz so anwenden müssen, dass sie dem Menschen hilft, insbesondere in der Fort- und Weiterbildung und in der Qualitätsverbesserung von menschlicher Kommunikation. i2x̅ ist hier ein nützliches Werkzeug bei der Arbeit, z. B. in Call Centern.“, sagt Michael Brehm, Gründer und Geschäftsführer von i2x̅. „Bei i2x̅ steht der Mensch und seine Zufriedenheit im Job im Mittelpunkt. Künstliche Intelligenz wird nicht eingesetzt, um Arbeitsplätze durch Maschinen zu ersetzen und Kosten zu sparen. Im Gegenteil, sie wird genutzt, um Arbeitsplätze zu erhalten.“

i2x̅ ist eine Software-as-a-Service und wird nutzungsabhängig abgerechnet. Kunden zahlen eine feste Gebühr pro Nutzer und Monat. Für Einzelnutzer ist i2x̅ vorerst kostenlos verfügbar.

Die Idee zu i2x̅

Bereits seit 2015 arbeitet ein Team um Michael Brehm an der i2x̅-Technologie. Die mehr als 30 Experten von i2x̅ kommen aus verschiedenen Bereichen, u. a. Data Science, Machine Learning, Softwareentwicklung, Psychologie, Schulung und Vertrieb. Ziel ist eine Verdopplung der Mitarbeiterzahl bis Ende des Jahres. Gemeinsam wollen sie die Art und Weise wie Menschen in Zukunft miteinander kommunizieren verändern.

Die Idee zur Gründung von i2x̅ hatte Michael Brehm bereits 2010. Zu dieser Zeit war er Gründer und Geschäftsführer bei Rebate Networks, einem Unternehmen mit Fokus auf schnell wachsenden E-Commerce-Plattformen. Innerhalb von zwei Jahren war Rebate Networks in über 30 Ländern aktiv und stellte 10.000 Menschen ein – davon waren 2.500 im Telemarketing und Kundenservice tätig. Die Herausforderungen waren, dass Sales-Trainer den Mitarbeitern weder ein individuelles Training ermöglichen, noch flexibel auf sich verändernde Anforderungen der Kunden von Rebate Networks reagieren konnten – das war die Geburtsstunde von i2x̅.

Über i2x̅

i2x̅ ist ein innovativer Trainer auf Basis der eigens entwickelten Spracherkennungstechnologie für die deutsche und englische Sprache. Nutzer können in Echtzeit komplexe Konversationen mit der Verwendung von künstlicher Intelligenz analysieren. i2x̅ generiert dem Nutzer automatisch Trainingseinheiten, die auf die individuellen Entwicklungsfelder zugeschnitten sind, um Sales- und Servicegespräche zu optimieren. Damit i2x̅ ist die erste Spracherkennungs- und Trainings-Technologie dieser Art weltweit. Mitarbeiter und Selbstständige können mit der Spracherkennungstechnologie Telefonate transkribieren und Stimmen, Stimmungen und Sprachmuster der Gespräche, mit Hilfe von Machine Learning, auswerten lassen. i2x̅ hilft Vertriebs- und Service-Mitarbeitern dabei, ihre Konvertierungsrate zu verbessern, die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Einarbeitungszeit zu verkürzen. i2x̅ hat seinen Sitz in Berlin. Gründer und Geschäftsführer ist der Technologie-Unternehmer Michael Brehm. i2x̅ hat aktuell über 30 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie auf i2x.ai

Veolia und InnoEnergy starten dritte gemeinsame Start-up Kampagne

Veolia und InnoEnergy starten dritte gemeinsame Start-up Kampagne

Veolia Deutschland und InnoEnergy erneuern ihre Kooperation und starten die dritte gemeinsame Start-up Kampagne. Der Fokus liegt diesmal auf innovative Dienstleistungen für die Industrie. Start-ups können sich bis zum 13. April bewerben.

Das Ziel der Initiative ist es, mit bis zu fünf Start-ups in eine Kooperation zu gehen und diese bis zu zwei Jahre zu unterstützen. Der Umfang hängt dabei von den individuellen Bedürfnissen und dem Reifegrad des Unternehmens ab. Mögliche Leistungen sind: die Erstellung eines Prototypen, eine Realisierbarkeitsstudie mit Labortests und einer Bewertung des Business Cases, einem direkten Investment zur Wachstumsförderung sowie ein groß skaliertes Demo-Projekt und individuelles Marketingkonzept.

Darüber hinaus erhalten die Start-ups ein industriespezifisches Mentoring von Veolia durch das Testen ihrer Geschäftsidee unter realen Bedingungen. InnoEnergy bietet als Partner zusätzlich ein Business Coaching und Finanzierungsmöglichkeiten an, inklusive Unterstützung in den Bereichen Recht, Kommunikation und Geschäftsentwicklung, direkt auf die Wünsche des Start-ups zugeschnitten. Schließlich bietet das Programm den Ausgewählten Zugang zu einem großen Netzwerk an Partnern von InnoEnergy sowie kostenlose Büromöglichkeiten im Start-up Ökosystem des EUREF-Campus in Berlin durch Veolia.

Die gemeinsame Kampagne zielt auf die Unterstützung von europäischen Start-ups mit nachhaltigen Ideen in den folgenden Bereichen:

  1. Intelligente Datenverarbeitung: vorausschauende Instandhaltungslösungen, Performancelösungen, digitale Planungssystene für den Personaleinsatz
  2. Dezentrale Energielösungen: Energiespeicher, Verwertung von Restprodukten, Mikro-Verbrennung, Abwärmerückgewinnung
  3. Lösungen für komplexe industrielle Prozesse: Industriesymbiose, Optimierung & Simulation, digitale Arbeitsschutzlösungen

Besonders gefragt sind Business-to-Business Lösungen für mittelständische Unternehmen und Industrieanlagen sowie Industrieparks mit dem Schwerpunkt auf Dienstleistungen. Idealerweise sollten die Kandidaten Lösungen mit einem sozialen oder ökologischen Mehrwert vorweisen, wie etwa Konzepte, die zur Dekarbonisierung von Industrieprozessen beitragen.

Etienne Petit, Landesdirektor von Veolia Deutschland, heißt die erneute Kooperation zwischen Veolia und InnoEnergy willkommen: „Mit dieser dritten Kampagne bieten Veolia und InnoEnergy großartige Möglichkeiten für Start-ups im Industriesektor. Veolia bekräftigt damit auch seine strategische Fokussierung auf Industrieunternehmen, für die wir neben unseren Kunden aus dem kommunalen Bereich innovative Dienstleistungen anbieten.”

Dr. Christian Müller, Geschäftsführer der KIC InnoEnergy Germany GmbH, ist überzeugt: „Die großen Industriestandorte haben aufgrund ihrer hohen Energieintensität ganz besondere Herausforderungen und Potentiale in der Transformation des Energiesystems. Wir freuen uns daher, unsere Kompetenzen in der Entwicklung von Start-ups mit Veolias Industriestärke zu einem besonderen Angebot zu kombinieren.“

 

Startups can apply online to the joint incubation program until the 13th of April 2018 at veolia.de/ustart.

50 Millionen Euro für deutschen Mittelstand

50 Millionen Euro für deutschen Mittelstand

Banco BNI Europa, die portugiesische Online-Bank, und Funding Circle haben eine strategische Zusammenarbeit beschlossen, die das Ziel verfolgt, das Wachstum kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Deutschland zu fördern. Die in ganz Europa aktive Bank investiert dabei in Kredite, die über Funding Circle – die weltweit führende Plattform für KMU-Finanzierungen – vermittelt werden.

Im Rahmen der Vereinbarung wird Banco BNI Europa in den kommenden Monaten Unternehmenskredite im Gesamtvolumen von 50 Millionen Euro finanzieren. Dies ist die größte Finanzmittelsumme, die die portugiesische Bank kleinen Unternehmen in Deutschland jemals zur Verfügung gestellt hat. Die vereinbarte Investition wird rund 600 Unternehmen Zugang zu Fremdkapital ermöglichen und so schätzungsweise 1.500 Arbeitsplätze schaffen.? Das langfristige Ziel der Kooperation ist es, die Partnerschaft auf andere Länder, in denen Funding Circle aktiv ist, auszuweiten.

Banco BNI Europa schließt sich damit dem breiten Kreis der aktiven Anleger weltweit an, die über Funding Circle kleine und mittlere Unternehmen bei ihren Wachstums- und Innovationsplänen unterstützen. Dazu gehören 70.000 Privatpersonen und Institutionen wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die Europäische Investitionsbank, die British Business Bank und der niederländische Finanzdienstleister Aegon.

Pedro Pinto Coelho, Vorstandsvorsitzender bei Banco BNI Europa: „Der deutsche Mittelstand – ein Garant wirtschaftlicher Stabilität in Europa – stellt eine höchst attraktive Anlageklasse für uns dar. Funding Circle ist ein professioneller Partner, der uns durch seine Risikobewertung und Kreditanalyse überzeugt hat. Eine perfekte Partnerschaft: Sowohl Banco BNI Europa als auch Funding Circle haben bewiesen, dass sie mittels technologischer und finanzieller Innovationen den lokalen Wirtschaften positive Impulse geben können.“

Thorsten Seeger, Geschäftsführer Deutschland bei Funding Circle: „Die Partnerschaft mit Banco BNI Europa ist ein wichtiges Signal für den Mittelstand – und ein weiterer Schritt bei der Etablierung einer zeitgemäßen Unternehmensfinanzierung. Die Investition eines anerkannten institutionellen Partners wie Banco BNI Europa ist eine Bestätigung unseres Modells und unserer Mission, kleinen Unternehmen den Zugang zu Finanzierung zu erleichtern und ihre Abhängigkeit vom überholten Bankensystem zu reduzieren. Neben attraktiven Renditen für Investoren ist für unseren Erfolg auch der unmittelbare Beitrag zur Stimulierung der lokalen Wirtschaft von entscheidender Bedeutung.“

Die verschlechterten Finanzierungsbedingungen insbesondere für kleine Unternehmen sind in den letzten zehn Jahren zu einem der größten Innovations- und Wachstumshemmnissen geworden. Je jünger und kleiner das Unternehmen, desto höher sind die Hürden – trotz guter Bonität. Mehr als jedes vierte Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu einer Million Euro berichtet hierzulande von gestiegenen Schwierigkeiten beim Kreditzugang. **

Durch die Verschmelzung von finanzwirtschaftlicher Kompetenz und technologischer Innovation – indem es kleinen Unternehmen über seine Plattform unbürokratischen Zugang zu erschwinglicher und flexibler Finanzierung ermöglicht – schließt Funding Circle diese Versorgungslücke. Bisher konnte Funding Circle weltweit über 40.000 Unternehmen mit Krediten von mehr als 4,7 Milliarden Euro unterstützen und dabei stabile Renditen für seine Anleger generieren.

Die strategische Partnerschaft mit Banco BNI Europa setzt den Erfolgs- und Wachstumskurs von Funding Circle in Deutschland fort. Erst im Dezember hatte das Unternehmen den Meilenstein von 100 Millionen Euro in Finanzierungen deutscher Unternehmen über seine Plattform erreicht. Kurz zuvor hatte das weltweit vermittelte Kreditvolumen die historische Marke von fünf Milliarden US-Dollar überschritten.

  • Basierend auf dem durchschnittlichen Kreditvolumen und der durchschnittlichen Anzahl an – direkt und indirekt – geschaffenen Arbeitsplätzen pro über Funding Circle finanziertem Unternehmen; Quelle: CEBR-Studie, 2016.

** Quelle: KfW-Unternehmensbefragung 2017

Über BNI

Banco BNI Europa wurde im Juli 2014 gegründet und ist die am schnellsten wachsende Digital-Bank in Portugal.
Banco BNI Europas Ziel ist es, den traditionellen Bankensektor durch strategische Partnerschaften mit agilen Fintech-Unternehmen zu revolutionieren, um neue Produkte einzuführen, die den Einsatz modernster Technologie in Bezug auf Risikoanalyse und Verbrauchererfahrung und so einen schnellen Markteintritt ermöglichen. Diese strategische Ausrichtung erlaubt es der Bank, sich als „Challenger Bank” zu etablieren und sich so zu differenzieren. Diese Positionierung ermöglicht es Banco BNI Europa, sich als Benchmark in der neuen „Fintech”-Generation der europäischen Banken zu behaupten und weiterhin stark zu wachsen.

Über Funding Circle

Funding Circle ist die weltweit führende Online-Plattform für Unternehmensfinanzierung. Seit seiner Gründung 2010 hat das Unternehmen Kredite im Wert von insgesamt mehr als 4,7 Milliarden Euro an 40.000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vermittelt. Über 70.000 private Anleger*innen sowie Finanzinstitutionen (wie z. B. die KfW, die Europäische Investitionsbank und die British Business Bank) haben diese über die Funding Circle Plattform mit Kapital unterstützt und so rund 100.000 Arbeitsplätze geschaffen.
Das Deutschlandgeschäft von Funding Circle wird vom Berliner Team mit umfassender Finanz- und Tech-Expertise unter der Leitung von Thorsten Seeger (ehem. Barclays und Lloyds Banking Group) geführt. Funding Circle hat seinen Hauptsitz in London (Großbritannien) und operiert zudem in den USA sowie den Niederlanden. [Stand: Dezember 2017]

Über Online-Marktplätze für Unternehmensfinanzierung

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben es in Deutschland zunehmend schwer, über Banken, Volksbanken und Sparkassen Zugang zu Fremdkapital zu bekommen. Online-Marktplätze für Unternehmensfinanzierung wie Funding Circle sind die zuverlässige Alternative, die diese Versorgungslücke füllt. Auf seiner Plattform vermittelt Funding Circle zwischen 5.000 und 250.000 Euro für die Wachstums- und Innovationsvorhaben deutscher KMU. Und das schnell, unbürokratisch und flexibel: Das Finanzierungsangebot erhalten Unternehmerinnen innerhalb 48 Stunden, die Auszahlung erfolgt für gewöhnlich in sieben Tagen und eine vorzeitige Tilgung ist jederzeit gebührenfrei möglich. Privatpersonen und institutionellen Anlegerinnen bieten Investitionen in Unternehmenskredite Zugang zu einer stabilen Geldanlage mit attraktiven Renditemöglichkeiten – und leisten schon ab 100 Euro einen wertvollen Beitrag zur lokalen Wirtschaft.

Finanzierung deutscher Unternehmen durch Funding Circle erreicht 100 Millionen Euro

Funding Circle, der weltweit führende Marktplatz für Unternehmensfinanzierung, verkündet kurz vor Jahresende das Erreichen eines Meilensteins: Am 14. Dezember 2017 haben die Investitionen in die Finanzierung deutscher Unternehmen über die Funding Circle Plattform (www.fundingcircle.de) ein Gesamtvolumen von 100 Millionen Euro überschritten. Über 3.000 private und institutionelle Investor*innen haben seit 2014 mehr als 1.100 KMU mit benötigtem Kapital bei ihren Wachstums- und Innovationsplänen unterstützt. Funding Circle hat durch die vermittelten Finanzierungen in Deutschland die Schaffung von rund 2.300 Arbeitsplätzen * ermöglicht.

Thorsten Seeger, Geschäftsführer Deutschland bei Funding Circle: „Wir sind stolz darauf, dass wir kleine Unternehmen – und damit die deutsche Wirtschaft – mit Finanzierungen von mehr als 100 Millionen Euro unterstützen konnten. Neben einem Meilenstein für Funding Circle ist dies ein klares Signal, dass das Vertrauen in das Kreditmarktplatzmodell und die Anlageklasse KMU-Finanzierung wächst. Wir sind auf dem richtigen Weg, uns als bevorzugte Alternative zum Bankkredit zu etablieren.“

„Aber das war erst der Anfang. Wir haben ein Drittel der 100 Millionen Euro allein in der zweiten Hälfte dieses Jahres vermittelt. Für die nächsten 100 Millionen werden wir statt drei Jahre nur ein Viertel der Zeit brauchen. Dieses Wachstum spricht klar für das steigende Bewusstsein hierzulande, dass der deutsche Mittelstand zeitgemäße Finanzierungsangebote verdient und nötig hat. Diese müssen den heterogenen Ansprüchen der Unternehmen gerecht werden und den technologischen Möglichkeiten Rechnung tragen.“

„Kreditmarktplätze wie Funding Circle sanieren ein überholtes System: Indem wir kleinen Unternehmen aller Branchen über unseren Online-Marktplatz unbürokratisch und innerhalb von 48 Stunden Zugang zu flexibler Finanzierung ermöglichen, sorgen wir für finanzielle Inklusion. Investitionen in KMU-Finanzierung reduzieren folglich die Abhängigkeit vom traditionellen Kapitalmarkt und sind ein direkter Beitrag zu Wirtschaftswachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen.“

Die verschlechterten Finanzierungsbedingungen insbesondere für kleine Unternehmen sind in den letzten zehn Jahren zu einem der größten Innovations- und Wachstumshemmnisse geworden. Je jünger und kleiner das Unternehmen, desto höher sind die Hürden – trotz guter Bonität. Mehr als jedes vierte Unternehmen mit einem Umsatz von bis zu einer Million Euro berichtet hierzulande von gestiegenen Schwierigkeiten beim Kreditzugang. **

Erst im November hatte Funding Circle weltweit eine Kreditvergabe in Rekordhöhe verbucht: Der Marktplatz vermittelte letzten Monat Darlehen im Volumen von insgesamt über 260 Millionen
US-Dollar (~220 Millionen Euro). Kurz danach hatte das Unternehmen die historische Marke von fünf Milliarden US-Dollar seit seiner Gründung 2010 durchbrochen. Insgesamt hat Funding Circle bisher weltweit 40.000 kleine und mittlere Unternehmen unterstützt und so zur Schaffung von über 100.000 Arbeitsplätzen* beigetragen.

  • Basierend auf dem durchschnittlichen Kreditvolumen und der durchschnittlichen Anzahl an – direkt und indirekt – geschaffenen Arbeitsplätzen pro über Funding Circle finanziertem Unternehmen; Quelle: CEBR-Studie, 2016.
    ** Quelle: KfW-Unternehmensbefragung 2017

Über Funding Circle

Funding Circle (www.fundingcircle.de) ist der weltweit führende Marktplatz für Unternehmensfinanzierung. Seit seiner Gründung 2010 hat das Unternehmen Kredite im Wert von insgesamt mehr als 4,7 Milliarden Euro an 40.000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vermittelt. Über 70.000 private Anleger*innen sowie Finanzinstitutionen (wie z. B. die KfW, die Europäische Investitionsbank und die British Business Bank) haben diese über die Funding Circle Plattform mit Kapital unterstützt und so rund 100.000 Arbeitsplätze geschaffen.
Das Deutschlandgeschäft von Funding Circle wird vom Berliner Team mit umfassender Finanz- und Tech-Expertise unter der Leitung von Thorsten Seeger (ehem. Barclays und Lloyds Banking Group) geführt. Funding Circle hat seinen Hauptsitz in London (Großbritannien) und operiert zudem in den USA sowie den Niederlanden. [Stand: Dezember 2017]

Über Online-Marktplätze für Unternehmensfinanzierung

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben es in Deutschland zunehmend schwer, über Banken, Volksbanken und Sparkassen Zugang zu Fremdkapital zu bekommen. Online-Marktplätze für Unternehmensfinanzierung wie Funding Circle sind die zuverlässige Alternative, die diese Versorgungslücke füllt. Auf seiner Plattform vermittelt Funding Circle zwischen 5.000 und 250.000 Euro für die Wachstums- und Innovationsvorhaben deutscher KMU. Und das schnell, unbürokratisch und flexibel: Das Finanzierungsangebot erhalten Unternehmerinnen innerhalb 48 Stunden, die Auszahlung erfolgt für gewöhnlich in sieben Tagen und eine vorzeitige Tilgung ist jederzeit gebührenfrei möglich. Privatpersonen und institutionellen Anlegerinnen bieten Investitionen in Unternehmenskredite Zugang zu einer stabilen Geldanlage mit attraktiven Renditemöglichkeiten – und leisten schon ab 100 Euro einen wertvollen Beitrag zur lokalen Wirtschaft.

ESCP Europe gründet Jean-Baptiste Say Institut für Entrepreneurship

ESCP Europe gründet Jean-Baptiste Say Institut für Entrepreneurship

Die ESCP Europe Wirtschaftshochschule Berlin feiert das 10-jährige Jubiläum des Lehrstuhls für Entrepreneurship. Mehr als 50 Professoren, Wissenschaftler und Praktiker forschen hier inzwischen zu den Themen unternehmerisches Mindset, unternehmerische Methoden und Innovationsprozesse sowie Kontexte für unternehmerisches Handeln. Eingebunden war die Jubiläumsfeier in das jährlich stattfindende Entrepreneurship Festival. In diesem Rahmen wurde am 16. November auch das Jean Baptiste Say Institut gegründet, das künftig alle Aktivitäten der verschiedenen Standorte bündelt und zusammenfasst. Mit der Namensgebung ‚Jean Baptiste Say‘ erinnert die ESCP Europe an den Ökonomen und Initiator, der 1819 die Business School mitgegründet hat. Zugleich gilt Say, als einer der Ersten, die den Begriff Entrepreneurship geprägt haben.

“Mit der Umbenennung des Lehrstuhls für Entrepreneurship – vormals ChairEEEE – verbindet die ESCP Europe die Tradition als älteste Wirtschaftshochschule der Welt mit einer zukunftsfähigen Ausbildung“, erklärt Andreas Kaplan, Rektor der ESCP Europe Berlin. „Wir bereiten künftige Manager darauf vor, in globalen, dynamischen und vor allem unsicheren Märkten unternehmerische Initiative zu ergreifen. Ziel ist es immer, die konzeptionellen und unternehmerischen Fähigkeiten der Absolventen zu entwickeln und zu stärken. Dies kann sich einerseits in der Praxis darauf beziehen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu identifizieren und umzusetzen. Andererseits kann es darum gehen, Veränderungen und Transformationen in bestehenden Unternehmen zu bewirken“, ergänzt René Mauer, Professor für Entrepreneurship und Innovation an der ESCP Europe Berlin.

Entrepreneurship & Innovation an der ESCP Europe studieren

Entrepreneurship ist schon lange fester Bestandteil der Managementausbildung an der ESCP Europe: In der „Option E – Entrepreneurial Immersion“, haben die Studierenden des Master in Management Programms die Möglichkeit im zweiten Studienjahr den Schwerpunkt Entrepreneurship zu wählen. Seit kurzem bietet die ESCP Europe Berlin den Master in Entrepreneurship & Sustainable Innovation sowie den Master in Strategy & Digital Business an, bei dem der Schwerpunkt in den Hauptfächern ebenfalls auf dem Thema Entrepreneurship liegt. Beide Masterprogramme starten im Herbst 2018.
Im Bereich der Executive Education unterstützt die U-School – the Entrepreneurial Acceleration Programme – in Zusammenarbeit mit erfahrenen Unternehmern die Teilnehmenden bei der Entwicklung eines unternehmerischen Mindsets, bei der Umsetzung ihrer Projektvorhaben anhand neuer Geschäftsmodelle und bei der unternehmerischen Entwicklung ihrer Unternehmen und Organisationen. Der Executive Master in Digital Innovation and Entrepreneurial Leadership geht noch einen Schritt weiter und ermöglicht auch den Abschluss als Master of Science.

Mit der Blue Factory zum Startup

Im Rahmen der Blue Factory, dem Start-Up Inkubator der ESCP Europe, werden jährlich bis zu 150 Projekte von der Idee bis zur Gründung begleitet. Darüber hinaus bietet die Blue Factory auch den Teilnehmenden aller Studiengänge Raum für kreativen Austausch und Unterstützung bei der Entwicklung ihrer Projektideen bis hin zur Unternehmensgründung.

Entrepreneurship Festival @ ESCP Europe

Das Entrepreneurship Festival ist ein hochschulweites Event, das zeitgleich auch in London, Madrid, Paris und Turin stattfand. Mehr als 2.500 Besucher widmeten sich der aktuellen Fragestellung, wie wir morgen leben und arbeiten werden. Zudem stellten Studierende unterschiedliche Businessmodelle und Projekte für digitale Innovationen vor. Am Paris Campus gab es eine Art ‚Schiedsgericht‘, das der Frage ‚Will the Entrepreneur kill the Manager?‘ nachging.
Das Entrepreneurship Festival wurde 2009 vom Lehrstuhl für Entrepreneurship & Innovation in Paris (ChairEEEE) ins Leben gerufen, verbunden mit einem einzigartigen Konzept: Besuchern und externen Teilnehmenden die Möglichkeit zu bieten, in die Welt des Unternehmertums einzutauchen, sich zu beteiligen und im Rahmen von Workshops und Projekten selbst für einen Tag zum Entrepreneur zu werden und dadurch auch Impulse für den eigenen beruflichen Kontext zu erhalten.

Über die ESCP Europe

Die ESCP Europe, die weltweit älteste Wirtschaftshochschule (est. 1819), mit ihrem seit 1973 bestehenden Multi-Campus Modell in Berlin, London, Madrid, Paris, Turin und Warschau “lebt” und fördert aktiv den europäischen Gedanken. Heute hat die ESCP Europe rund 4.600 Studierende und 5.000 Executives aus mehr als 100 Nationen an ihren sechs europäischen Standorten. Die ESCP Europe Berlin ist als wissenschaftliche Hochschule staatlich anerkannt und bundesweit die erste Hochschule, die von allen drei wichtigen internationalen Akkreditierungsagenturen – AACSB, AMBA und EFMD (EQUIS) – ausgezeichnet wurde. Sie gehört damit zu dem einen Prozent aller Business Schools weltweit, die die so genannte „Triple Crown“ erhalten hat. Weitere Informationen zur ESCP Europe Business School Berlin: www.escpeurope.eu/de

SIGNAL IDUNA startet neue Marke signals und eröffnet Open Studios in Berlin

SIGNAL IDUNA startet neue Marke signals und eröffnet Open Studios in Berlin

Die SIGNAL IDUNA Gruppe, einer der führenden Service-Versicherer in Deutschland, startet heute mit ihrer neuen Marke signals. Zeitgleich startet das erste signals „Angebot“ in Berlin: Am 27. Oktober eröffnen die signals Open Studios direkt am Nordbahnhof in Mitte. Sowohl die Marke als auch die Open Studios sind Teil der zukünftigen Strategie des Konzerns, das Kerngeschäft zu stärken und gleichzeitig neue Wege zu gehen. Unter der Leitung von Johannes Rath, Chief Digital Officer der SIGNAL IDUNA Gruppe, soll signals dafür sorgen, dass das Versicherungsunternehmen neue Geschäftsmodelle und mögliche Partnerunternehmen in Zukunft schneller identifizieren kann. Zudem wird signals dabei helfen, digitale Transformationsprozesse im Konzern zu beschleunigen.

„Man muss die Digitalisierung als große Chance begreifen, Vorhandenes zu optimieren und Neues zu erschließen“, so Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe. „Um in Zukunft im Markt bestehen zu können, müssen kundenzentrierte Produkte einfacher, schneller und innovativer entwickelt werden. Genau das wollen wir mit den signals Open Studios erreichen.“

Die neue Marke signals soll die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und digitaler Services aktiv vorantreiben. Um diesen Ansatz operativ umzusetzen, eröffnen in Berlin die signals Open Studios. Auf über 500 Quadratmetern bietet signals Start-Ups, Innovatoren und Entrepreneuren aus verschiedensten Branchen ein Umfeld, um ihre Expertise zu bündeln, digitale Plattformen aufzubauen und gemeinsam komplett neue Märkte zu kreieren. Direkt am Nordbahnhof in Berlin-Mitte gelegen, bieten die signals Open Studios Raum und Möglichkeiten für gemeinsames Arbeiten, neue Ansätze und interdisziplinäre Teams. Sie sind so offen, wie es der Name sagt: Co-Creation, Open Innovation und Customer Centricity sind hier mehr als Buzzwords, sie sollen gelebte Realität werden.

„Unsere Welt besteht zunehmend aus Signalen: Smartphones, Autos, Kühlschränke, Uhren, Bankkarten senden Signale. Und schlussendlich senden auch wir Menschen ständig Signale. In den signals Open Studios wollen wir diese Signale empfangen, interpretieren und verarbeiten. Die Open Studios werden so Beschleuniger und Katalysator gleichermaßen. Sie helfen bei der Kreation von neuen Ideen, können aber auch als Instrument genutzt werden, um Vorhandenes zu challengen und mithilfe unserer Tools, unseres Netzwerkes und unseres Marktwissens besser zu machen“, sagt Johannes Rath, der seit Anfang des Jahres als CDO auch für die Planung und Umsetzung der konzernweiten digitalen Agenda der SIGNAL IDUNA verantwortlich ist.

signals befindet sich an der Schnittstelle von Kreativität, Tech und Kollaboration. Die signals Open Studios sind ein erstes Angebot der neuen, zukunftsgerichteten Marke. Weitere Ansätze befinden sich bereits in Planung und werden zeitnah folgen.

Über signals

signals ist die neue, digitale Marke der SIGNAL IDUNA Gruppe und wird aus der Einheit des Chief Digital Officers gesteuert. signals bietet Start-ups und Technologieunternehmen ein exklusives Umfeld, um neue Geschäftsmodelle, Produkte und Services zur Marktreife zu bringen. Die signals Open Studios in Berlin, in denen interdisziplinäre Teams neue Märkte entwickeln, sind ein erstes Angebot von signals. Sie sind mehr als der nächste Innovationhub – sie sollen zeigen, wie man in Zukunft interdisziplinär und kollaborativ arbeiten sollte. Mehr Informationen auf hellosignals.com.

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