ottonova – erste digitale Krankenvollversicherung Deutschlands – launcht offiziell

ottonova – erste digitale Krankenvollversicherung Deutschlands – launcht offiziell

Deutschlands erste komplett digitale Krankenvollversicherung   ottonova startet heute. Auf den Tag 134 Jahre nach Inkrafttreten des Krankenversicherungsgesetzes von Otto von Bismarck sorgt ottonova dafür, dass sich die Vorteile der Digitalisierung auch in der Versicherungsbranche durchsetzen.

Nach eineinhalb Jahren Vorbereitung und einem gründlichen Genehmigungsverfahren der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), fällt heute der Startschuss für den Vertriebsstart bei ottonova. Mit ottonova handelt es sich um die erste Neugründung einer Krankenvollversicherung seit über 17 Jahren. Dabei fungiert das in München ansässige Unternehmen als eigener Risikoträger – ein Novum in der deutschen InsurTech-Landschaft.

Bisher konnte ottonova rund 40 Millionen Euro Investorenkapital einsammeln. In einer aktuellen Serie-C-Finanzierungsrunde stellte u.a. die Debeka (Deutschlands größte private Krankenversicherung) 10 Millionen Euro für das InsurTech-Unternehmen bereit. Die bereits existierenden Geldgeber Holtzbrinck Ventures, Vorwerk Ventures, Tengelmann Ventures, BtoV und STS Ventures haben ebenfalls alle in der Runde mitgezogen.

„Wir freuen uns, dass wir solche starken Partner für ottonova gewinnen konnten, die unsere Vision einer zeitgemäßen und zukunftsweisenden Art der Krankenversicherung teilen“, sagt Roman Rittweger, Gründer und Chief Executive Officer von ottonova.

Die App als „digitaler Gesundheitspartner“

Mit der ottonova-App stehen alle Informationen rund um die Versicherung und die eigene Gesundheit auf einen Blick zur Verfügung. Mit Hilfe der integrierten „Concierge“-Funktion können sich Versicherte zum Beispiel medizinisch beraten oder Arzttermine vereinbaren lassen – ganz einfach per Chat oder Telefon, rund um die Uhr. Ebenso ist das Hochladen von Rechnungen und Dokumenten möglich, welche sofort analysiert werden. So werden u. a. Rückerstattungen innerhalb weniger Minuten sowie eine lücken- und papierlose Dokumentation gewährleistet. Weitere Features folgen in Kürze.

„Die Tatsache, dass wir eine komplett neue IT-Landschaft ohne Altlasten geschaffen haben, erlaubt uns eine agile Weiterentwicklung des Angebots und schnelle Innovationszyklen“, sagt Frank Birzle, Gründer und Chief Technology Officer von ottonova.

Verständlichkeit der komplexen Versicherungsmaterie

Der Kunde ist mit ottonova in der Lage, sich mittels transparenten und verständlichen Informationen, an allen Kontaktpunkten problemlos über das komplexe Thema der Krankenversicherung zu informieren. „Hierzu stellen wir ein ‚Lebensrechner‘-Tool auf unserer Website zur Verfügung“, kündigt Rittweger an und erklärt: „Hiermit kann man anhand persönlicher Angaben, wie zum Beispiel Einkommen oder Anzahl der Kinder, die eigenen Ausgaben für die Krankenversicherung je nach Lebensverlauf berechnen und bekommt parallel Vergleichswerte der gesetzlichen Krankenversicherung aufgezeigt. Viele Variablen lassen sich zudem eigens konfigurieren, so dass eine Prüfung verschiedener individueller Szenarien möglich ist und eine fundierte Entscheidung getroffen werden kann.“

Auf einen klassischen Maklervertrieb verzichtet ottonova komplett. Stattdessen kann der Kunde seinen Antrag flexibel, schnell und unabhängig online stellen –  wann und wo immer er möchte. Versicherungsexperten stehen per Chat oder telefonisch zur Verfügung, um Hilfestellung zu leisten.

Zwei Tarife

Zu Beginn bietet ottonova zwei Tarife an. „Wir haben die Auswahl bewusst begrenzt, um die Entscheidung für den Kunden einfach zu halten. Beide Tarife bieten Leistungen auf Höchstniveau und wurden von der Assekurata, der führenden Rating-Agentur für Versicherungsprodukte, mit Bestnoten bewertet“, erklärt Rittweger.

Der „Business Class“-Tarif richtet sich mit dem sogenannten Primärarztprinzip an Kunden, die sich einen zentralen Ansprechpartner in Gesundheitsfragen an ihrer Seite wünschen und denen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtig ist. Der Primärarzt kann ein selbstgewählter Haus-, Allgemein-, Kinder-, Frauen-, Nerven- oder Notarzt sein und unterstützt den Versicherten bei der Auswahl der richtigen Therapie und der richtigen Fachärzte. „Wer sich für den ‚Business Class‘-Tarif entscheidet, kann auch den Concierge als Primärarzt nutzen, so dass man per App direkt eine Facharztempfehlung bekommt.“, stellt Rittweger klar.

Der „First Class“-Tarif ermöglicht den direkten Weg zum Facharzt und bietet einen noch umfassenderen Premium-Schutz, wie zum Beispiel das Einbettzimmer bei Krankenhausaufenthalten oder höhere Zahlungen bei Privatkliniken.

Beworben werden beide Tarife ab sofort mit dem Claim „Upgrade Your Health“.

Über ottonova

ottonova ist die erste komplett digitale Krankenvollversicherung Deutschlands. ottonova ist auch das erste Angebot dieser Art in Europa. Namentlich angelehnt an den Erfinder der Krankenversicherung, Otto von Bismarck, treibt ottonova die Digitalisierung der Versicherungs- und Gesundheitsbranche voran. Es ist das erste InsurTech-Unternehmen in Deutschland, das als eigenständiger Risikoträger aktiv wird und zudem die erste PKV-Neugründung seit über 17 Jahren. Durch eine eigens entwickelte App, die den Nutzern als „persönlicher Gesundheitspartner“ dient, wird eine junge und digital-affine Zielgruppe angesprochen. Die Gründer von ottonova sind Dr. med. Roman Rittweger (CEO, Mediziner & MBA), Frank Birzle (CTO, Informatiker) und Sebastian Scheerer (CDO, Designer), der Unternehmenssitz ist in München. Weitere Informationen unter www.ottonova.de.

Doctena erhält Gütesiegel des DIQP für sehr gute Servicequalität

Doctena erhält Gütesiegel des DIQP für sehr gute Servicequalität

Europas führende Plattform für die Onlinebuchung von Arztterminen Doctena hat im Rahmen einer Zertifizierung für geprüfte Servicequalität bewiesen, herausragenden Service zu bieten und wurde vom DIQP (Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V.) mit der Note sehr gut ausgezeichnet. Patrick Kersten, CEO von Doctena Luxemburg und Geschäftsführer Dr. Ron Lehnert von Doctena Germany wurde jetzt offiziell der Zertifizierungsbericht des DIQP übergeben.

Dabei zeigt sich, das Doctena im Rahmen einer Kundenbefragung bei seinen Ärzten und bei den durchgeführten Servicetests wirklich durchgehend mit sehr guten Leistungen im Bereich der Servicequalität überzeugte. Bei den durchgeführten Mysterytests (Servicetests) hat Doctena einen Spitzenwert von 96,90% erzielt. „Es ist nicht alltäglich das ein Unternehmen so hervorragend abschneidet wie Doctena“, sagt Monika Monegel, Vorstand des DIQP. „Wir freuen uns sehr und gratulieren zu dieser sehr guten Leistung“. Auch im durchgeführten Managementgespräch konnte das Unternehmen überzeugen. Thomas Kopecky, der als zertifizierter Consultant der Recruiting 40Plus GmbH das Audit durchführte sagt, „Man merkt die Leidenschaft und das Engagement der Unternehmensleitung welches auch ursächlich war für das sehr gute Ergebnis“

Das Gütesiegel für „Geprüfte Servicequalität (DIQP)“ beinhaltet im Rahmen der Zertifizierung auch die Leistung einer Unternehmensberatung und unterscheidet sich damit ganz deutlich von anderen Anbietern. Die Zertifizierung ist der Einstieg in einen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung für Unternehmen. Dr. Ron Lehnert, Geschäftsführer Doctena Deutschland: „Für uns von Doctena stehen die Kundenzufriedenheit und Nutzerfreundlichkeit unserer Plattform an erster Stelle. Deshalb freuen wir uns sehr über die Zertifizierung mit dem Gütesiegel für ‚Geprüfte Servicequalität’. Dass wir dabei eine sehr gute Gesamtbewertung erhalten haben, sehen wir als großes Kompliment an unsere Arbeit. Das ausgezeichnete Ergebnis zeigt, dass wir mit der Digitalisierung von Arztterminen und doctena.de auf dem richtigen Weg sind. Das ist für uns jedoch kein Grund, uns auszuruhen. Wir werden auch in Zukunft weiter an unserem Angebot arbeiten, um unseren Kunden den besten Service bieten zu können.”

Das DIQP setzt auf eine hochwertige Prüfung und hat deshalb ein vier Säulenmodell entwickelt. Dabei gibt es eine Trennung von Siegelgeber (DIQP e.V.), Siegelnehmer (Doctena), zertifizierter Consultant (Recruiting 40Plus GmbH) und Zertifizierungsgesellschaft (Qcert Zertifizierung). Diese Trennung sichert eine Minimierung von Interessenskonflikten und wird von Verbrauchern geschätzt.

Die Kaffee-Revolution breitet sich aus: Bonaverde expandiert in die USA

Die Kaffee-Revolution breitet sich aus: Bonaverde expandiert in die USA

Berlin, 04. Mai 2017 – Zeitgleich mit dem Abschluss der Beta-Testphase baut das Berliner Kaffee-Startup Bonaverde seine Unternehmensstruktur aus und Bonaverde expandiert in die USA. Die Leitung des US-Headquarters übernimmt Liz Wald, ehemals Vizechefin von Indiegogo und Etsy.

Bonaverde expandiert in die Vereinigten Staaten und kann Liz Wald als “Chief of US” gewinnen

Wald unterstützt Bonaverde bei der Markteinführung in den USA, Kanada sowie Lateinamerika. Sie hat sich als Ziel gesetzt, eine solide Vertriebs-Infrastruktur zu schaffen und bis zum Ende des Jahres USA-weit eine fünfstellige Zahl an Kaffeemaschinen auszuliefern. Zudem soll sie Kontakte mit Zulieferern aufbauen, die Teil des digitalen Kaffeenetzwerks werden und so das Sortiment an Kaffeesorten ausweiten. Durch neue Händlerkontakte entstehen für die Endkunden außerdem zusätzliche Möglichkeiten, Endgeräte zu erwerben. Hier ist eine Erweiterung an Modellen geplant.

„Viele unserer Crowdfunding-Backer leben in den USA. Um unseren Kunden den Kaufprozess zu erleichtern und die Bezugskanäle zu erweitern, liegt es daher nahe, unser Geschäft auf die Vereinigten Staaten auszuweiten“, so Hans Stier, Gründer und CEO von Bonaverde. „Damit wir auch weiterhin von Berlin aus die Vertriebsaktivitäten für Europa steuern können, wird Liz Wald als ,Chief of US‘ das Geschäft im panamerikanischen Raum aufbauen und erweitern. Eine bedeutsame und nicht ganz einfache Aufgabe, weshalb wir froh sind, dass wir Liz für Bonaverde Coffee gewinnen konnten.“

Über Bonaverde

Bonaverde katapultiert Kaffee in das 21. Jahrhundert, indem es moderne Technologien einsetzt, um den Kaffeehandel vollständig aufzubrechen. Durch eine Neustrukturierung des Kaffee-Vertriebs verändert das Bonaverde-Konzept weltweit Wahrnehmung, Handel und Geschmack von Kaffee, was einen nie dagewesenen sozialen Wandel für 250 Millionen Kaffeebauern bedeutet.
Durch Maschinen, die rösten, mahlen und gleichzeitig Kaffee brühen können, ermöglicht Bonaverde dem Konsumenten Unabhängigkeit. Erstmalig ist es Kaffeebauern somit möglich, ihre grünen Kaffeebohnen direkt und ohne Zwischenhändler an den Endkonsumenten zu verkaufen. Die Konsumenten können wiederum ihre Ware online bestellen und erhalten diese ohne Umwege frisch nach Hause geliefert.

ZWÖLFTER – Die ultimative Social-Wall für Bundesliga-Fans ist gestartet

ZWÖLFTER – Die ultimative Social-Wall für Bundesliga-Fans ist gestartet

Alle Spielergebnisse, alle Transfer-Gerüchte und Spieler-News gebündelt auf einem Portal: ZWÖLFTER revolutioniert den Social-Hub-Ansatz und bietet ein neuartiges Echtzeit-Erlebnis für jeden Bundesliga-Fan. Die neue Social-Wall ist für Fußballbegeisterte Facebook, Twitter, Instagram und YouTube in einem. Entstanden ist die Kernidee zu ZWÖLFTER Anfang 2016 als Reaktion auf die zunehmende Dezentralisierung und Fragmentierung Fußball-bezogenen Contents im Bereich der sozialen Medien. Das Berliner Start-up begann mit verschiedensten Aktivitäten rund um das Thema Bundesliga in Netzwerken wie Facebook, Instagram, Videoplattformen oder Twitter. Die Mission: alle relevanten Postings zu den jeweiligen Vereinen für den Fan möglichst bequem unter einem Dach bündeln. Machbar wird dies durch neue, hochinnovative Filter-Algorithmen. (more…)

InnoBridge – Strukturiertes Innovationsprogramm der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe geht mit dem Thema Mobility in die erste Runde

InnoBridge – Strukturiertes Innovationsprogramm der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe geht mit dem Thema Mobility in die erste Runde

Berlin, 29. März 2017. Unter dem Thema ‚Mobility und Digitalisierung‘ ist die erste Runde von InnoBridge, des strukturierten Innovationsprogramms der Freien Universität Berlin und der ESCP Europe, gestartet. Die Kick-off-Veranstaltung (InnoMatch) fand in der DB mindbox, dem Accelerator der DB Bahn, statt. Einen Tag lang arbeiteten Studierende, Vertreter aus Unternehmen und Forschung in interdisziplinären Teams zusammen und entwickelten erste Ideen für ihr jeweiliges Projektvorhaben. In der nun anschließenden Projektphase (InnoDrive) gilt es, diese Ideen konzeptionell weiter zu entwickeln und auf ihre Umsetzbarkeit hin zu überprüfen (Proof of Concept), um somit eine mögliche Basis für relevante und damit marktfähige Mobilitätslösungen zu schaffen. Das Projekt InnoBridge wird von der Berliner Wirtschaft gefördert. (more…)

Berliner Startup PrintPeter sichert sich 1,2 Mio. Euro in Finanzierungsrunde und wächst auf über 100.000 Nutzer

Berliner Startup PrintPeter sichert sich 1,2 Mio. Euro in Finanzierungsrunde und wächst auf über 100.000 Nutzer

Berlin, 28. März 2017. Seit über zehn Monaten ist PrintPeter bereits erfolgreich auf dem Markt und bietet Studenten den einzigartigen Service, kostenlos Lernmaterialien zu drucken. Diese Dienstleistung wird durch Unternehmen ermöglicht, die den Druck mit Anzeigen sponsern. In einer aktuellen Finanzierungsrunde konnte PrintPeter erneut Investoren von seinem Konzept begeistern und eine Finanzierung von 1,2 Mio. Euro abschließen. (more…)

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