DIE HÖHLE DER LÖWEN – Open Pitch Call 2019

DIE HÖHLE DER LÖWEN – Open Pitch Call 2019

„Die Höhle der Löwen“ startet in eine neue Staffel. Seid dabei und nutzt Eure Chance auf den Deal Eures Lebens!

Auch 2019 treten Erfinder und junge Unternehmer in Deutschlands erfolgreichster Gründer-Show vor fünf Investoren, mit deren Hilfe aus Ideen große Firmen werden können. Vor laufender Kamera gilt es die Löwen zu überzeugen, in das eigene Business zu investieren und es gemeinsam zum Erfolg zu führen.

Ihr habt die Chance Euer Business persönlich bei uns vorzustellen. Sie laden ein zum OPEN PITCH CALL

am 29. Oktober 2018
im Work Inn Dortmund City
Hohe Str. 1
44139 Dortmund
10:00 – 18:00 Uhr

am 06. November 2018
rent24 Berlin
Oberwallstr. 6
10117 Berlin
10:00 – 18:00 Uhr

am 21. November 2018
Mindspace München-Stachus
Herzogspitalstr. 24
80331 München
10:00 – 18:00 Uhr

am 11. Dezember 2018
Mindspace Hamburg
Rödingsmarkt 9
20459 Hamburg
10:00 – 18:00 Uhr

Hier habt Ihr die Möglichkeit Euer Business/Euer Produkt in einem bis zu 3-minütigen Pitch vorzustellen – so wie Ihr es in der Show vor den Löwen präsentieren würdet. Stellt Euch anschließend noch auf ein paar kurze Rückfragen ein. Dieser Pitch wird aufgezeichnet und intern für den Auswahlprozess genutzt. Kommt gut vorbereitet und begeistert ! Bitte seht davon ab, Businesspläne oder Powerpoint-Präsentationen mitzubringen, über Produkte und Anschauungsmaterial wird sich aber natürlich gefreut.

Bringt bitte ausreichend Wartezeit mit – wer eine weitere Anreise hat oder zeitlich eingeschränkt ist, hat zudem die Möglichkeit sich im Vorfeld schon ein Zeitfenster zuteilen zu lassen. Schreibt dazu bitte eine Mail mit einer kurzen Vorstellung von Euch und Eurem Produkt, sowie der Casting-ID, falls bereits vorhanden, an: openpitchcall@sonypictures-tv.de Bitte denkt daran, im Betreff Euren Wunschort anzugeben. Eine Voranmeldung ist jeweils bis 3 Tage vor dem entsprechenden Termin möglich.

Alle, die spontan und ohne Anmeldung vorbeikommen möchten sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen. Weitere Infos zu unserem Open Pitch Call könnt Ihr auf unserer Website finden: sonypictures-tv.de/de/open-pitch-call

Das Team von „Die Höhle der Löwen“ freut sich auf Euch!

DIE HÖHLE DER LÖWEN – Open Pitch Call 2018

DIE HÖHLE DER LÖWEN – Open Pitch Call 2018

„Die Höhle der Löwen“ startet in eine neue Staffel. Seid dabei und nutzt Eure Chance auf den Deal Eures Lebens! Auch 2018 treten Erfinder und junge Unternehmer in Deutschlands erfolgreichster Gründer-Show vor fünf Investoren, mit deren Hilfe aus Ideen große Firmen werden können. Vor laufender Kamera gilt es die Löwen zu überzeugen, in das eigene Business zu investieren und es gemeinsam zum Erfolg zu führen.

Ihr habt die Chance euer Business persönlich beim Team von „Die Höhle der Löwen“ vorzustellen. Sie laden ein zum

OPEN PITCH CALL
Am 20. März 2018
11:00 – 18:00 Uhr

Work Inn Dortmund City
Hohe Str. 1
44139 Dortmund

Hier habt Ihr die Möglichkeit Eure Idee/ Euer Business/ Produkt in einem bis zu 3 minütigen Pitch vorzustellen – so wie Ihr es in der Show vor den Löwen präsentieren würdet. Dieser Pitch wird aufgezeichnet und intern für den Auswahlprozess genutzt. Kommt gut vorbereitet und begeistert! Bitte seht davon ab Businesspläne mitzubringen, über Produkte und Anschauungsmaterial freuen wir uns aber natürlich.

Bringt bitte ausreichend Wartezeit mit – wer eine weitere Anreise hat oder zeitlich eingeschränkt ist, hat zudem die Möglichkeit sich im Vorfeld schon ein Zeitfenster zuteilen zu lassen. Schreibt dazu eine Mail mit einer kurzen Vorstellung von Euch und Eurem Produkt und gegebenenfalls einer Casting ID, falls vorhanden, an: openpitchcall@sonypictures-tv.de

Alle, die spontan und ohne Anmeldung vorbeikommen möchten sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen. Weitere Infos zum Open Pitch Call könnt Ihr auf folgender Website finden: sonypictures-tv.de/de/open-pitch-call

Das Team von „Die Höhle der Löwen“ freut sich auf Euch!

Das sind die E-Commerce-Trends 2018

Im neuen Jahr müssen sich die Betreiber von Online-Shops auf einige Änderungen und Herausforderungen gefasst machen. Man denke nur an die kommende Datenschutzgrundverordnung. Aber es gibt auch neue Entwicklungen, und diese bieten innovative Chancen im E-Commerce.

Man mag vom Bitcoin halten, was man will, aber spätestens als er Anfang Dezember 2017 die Kurs-Hürde von 10.000 Euro nahm, ist allen klargeworden, dass künftig immer mehr mit Kryptowährungen wie dieser zu rechnen ist. Der Schlusskurs von 14.303 Euro am 7. Dezember war ziemlich genau das 20-fache des Vorjahres. Ethereum auf Platz 2 hat auf kleinerem Niveau einen ähnlich steilen Kursanstieg hingelegt. Derweil schießen die Kryptowährungen getrieben durch die Blockchain-Technologie wie Pilze aus dem Boden. Und mit Goldman Sachs als prominentestem Beispiel steigen auch immer mehr institutionelle Anleger ein.

Online-Händler können sich dem Trend verweigern, ihn aber auch als Chance sehen. Berlin ist zwar „arm, aber sexy“, entwickelt sich zudem allerdings auch zu einem Mekka für viele neue Technologien. Im Bitcoinkiez.de ist schon eine große Zahl von Geschäften, Restaurants, Bars und Heilpraxen aufgeführt, in denen man mit Bitcoin bezahlen kann. 2018 werden die stationären Annahmestellen für Bitcoin und Co. zahlenmäßig sicherlich stark zunehmen und somit den Druck auf E-Commerce-Betreibende erhöhen.

Mehr Auswahl bei den Zahlungsverfahren

Real-Time Payment (Echtzeit-Bezahlung) wird mit Blockchain-Technologie und Kryptowährungen wie Bitcoin langsam Realität. Kreditkartenorganisationen, allen voran VISA, bereiten sich schon darauf vor und suchen nach Antworten, den Kunden und Online-Händlern sichere und blitzschnelle Transaktionen zu ermöglichen. Während Zahlungen normalerweise erst nach ein oder zwei Tagen auf dem Konto eingehen, erfolgen sie über die Blockchain buchstäblich so schnell wie das Licht oder wie es die Netze hergeben. Das ist nur ein Beispiel, wie die Auswahl der Online-Bezahlmethoden steigt.

PAYMILL, ein Münchner Zahlungsdienstleister, hat 2017 als einen der Meilensteine im Jahreskalender das Direktüberweisungsverfahren SOFORT der Klarna Group ins Portfolio aufgenommen. Dieses verhält sich wie eine Art Vorkasse, ist aber deutlich schneller und mit einem PIN-TAN-Generierungsverfahren auch sicherer. Die Kundendaten werden nicht an die Händler oder an PAYMILL weitergegeben, sondern verbleiben bei SOFORT.

Alternative Zahlungsmittel wie diese werden Prognosen zufolge bis zu 50 Prozent der Zahlungsmittel ausmachen, berichtet die PAYMILL-Marketingleiterin Lena Seydaack in einem Blog-Beitrag über die beliebtesten Online-Zahlungsarten. Diese sind der Reihe nach Kauf auf Rechnung, Kreditkarte, SEPA-Lastschrift und PayPal. Bis auf ersteres deckt PAYMILL für Online-Händler alle Zahlungsarten ab und kann mit Klik & Pay der Schweizer Muttergesellschaft CYBERservices SA auch ein weiteres Zahlungsverfahren anbieten.

Die neue Datenschutzgrundverordnung

Ein Thema, das den Online-Handel seit Monaten beschäftigt, ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung, die schon seit Mai 2016 offiziell in Kraft ist, jedoch erst am 25. Mai 2018 bindend wird. Die kurz DSGVO oder englisch GDPR genannte Verordnung sieht nämlich den verstärkten Schutz persönlicher Daten vor und bringt bestimmte Einschränkungen für das Online-Marketing mit sich. Wie der Fachanwalt Dr. Frank Remmertz in einem Beitrag zur DSGVO schreibt, mache es die Verordnung nicht mehr so einfach, Werbebotschaften auf eine Einwilligung zu stützen. Außerdem sollten sich die Unternehmen auf eine deutliche Ausweitung der Rechte der Betroffenen (Kunden etwa) in Bezug auf Auskünfte vorbereiten.

Voice-Einkäufe und Messenger-Apps im Kommen

Sprachassistenten wie Apples Siri, Amazons Alexa und Echo oder Microsofts Cortana werden immer beliebter und auch zunehmend für Einkäufe verwendet. Laut einer aktuellen Salesforce-Studie mit Befragung von 2.000 Erwachsenen in den USA haben 40 Prozent der zwischen 1980 und 2000 geborenen Millennials oder Generation Y vor dem Shoppen schon mal einen Sprachassistenten benutzt. Die deutsche TV-Werbung für Amazon Echo ist daher alles andere als Zukunftsmusik und bei jungen Leuten durchaus schon Realität.

In der Werbeansprache werden neben On-Site Live-Chats sogenannte Instant Messenger wie WhatsApp, der Facebook Messenger, Twitter und Co. künftig eine größere Rolle spielen. Während Werbebotschaften per E-Mail meist schnell weggeklickt oder nur überflogen werden, werden Nachrichten, die über einen solchen Messenger hereinkommen, in der Regel aufmerksamer gelesen. Wenn sich Kunden einverstanden erklären, Informationen über Produkte und Services per Messenger zu erhalten, sind sie meist auch mehr mit der jeweiligen Marke verbunden, außerdem ist die Art der Werbung noch relativ neu und exklusiv, argumentiert Adam Barsby im Blog von Xanthos, britischer Spezialist für Digital Marketing.

Chatbots kommen auf den Punkt

Chatbots sind textbasierte Dialogsysteme und entwickeln sich mit steigender Rechnerleistung immer mehr zu virtuellen persönlichen Assistenten, mitunter auch schon mit Unterstützung durch künstliche Intelligenz (KI oder AI). Diese werden zukünftig immer öfter für Kundenanfragen eingesetzt. Wie Xantos-Blogger Barsby schreibt, sei es durchaus von Vorteil in der Kundenansprache, wenn diese Bots ganz transparent als solche zu erkennen sind und nicht vorgeben, ein Mensch zu sein. Datenbank-gestützt geben sie meist klare Antworten und halten die Konversation knapp und bündig.

Junge Leute offener für Personalisierung

Personalisierung und Automatisierung der Kundenansprache werden immer häufiger eingesetzt und zielen vor allem auf jüngere Verbraucher der Generationen Y und Z (der um oder nach 2000 Geborenen), die sich offener dafür zeigen. Über ein Drittel der sogenannten Millennials haben in der Salesforce-Umfrage angegeben, dass Produktempfehlungen und Werbebilder ihnen beim Einkauf in Ladengeschäften oder online hilfreich erscheinen. Retailer, die in der einen oder anderen Form KI oder Automation für die „smarte“ Kundenansprache einsetzen, werden zumindest bei der jüngeren Zielgruppe Erfolg haben.

E-Commerce wird zum Omnichannel-Commerce

Die Deutschen sind Europameister im Online-Einkauf. Aber so wie in anderen Ländern werden E-Commerce und der stationäre „Offline-Handel“ immer mehr zusammenwachsen. Dabei geht der Trend auch immer mehr zu M-Commerce, dem Mobile Commerce unter dem Einsatz drahtloser Verbindungen und der Einbindung mobiler Endgeräte der Verbraucher. Einige Ladengeschäfte sind auch schon dazu übergegangen, die Kunden über Beacons (kleine Bluetooth-Sender) gezielt anzusprechen.

Abo-Lieferservices schießen wie Pilze aus dem Boden

Die nach Besuchern Größten von ihnen sind Ipsy, Blue Apron, Dollar Shave Club und Home Chef (in Deutschland über Amazon vertrieben). Gemeint sind Lieferservices, die ihre Kunden per Abo an sich binden. Einem Forbes-Beitrag von Richard Kestenbaum zufolge kamen solche Unternehmen im April 2017 auf 37 Millionen Kunden, ein steiler Zuwachs von 800 Prozent im Vergleich zu 2014. Mehr und mehr schwappt der Trend über den großen Teich auch nach Europa und Deutschland. Kosmetika und Lebensmittel machen mit 35 und 33 Prozent laut Hitwise den Löwenanteil bei der Nutzung solcher Lieferservices aus. Auf Platz 3 und 4 folgen Kleidung und Lifestyle-Produkte. Tierbedarf und Kinder-Artikel bilden mit nur jeweils etwa 2 Prozent das Schlusslicht.

Hitwise hat auch untersucht, wer von den 5,7 Millionen Abo-Box-Nutzern in den USA auf solche Lieferservices anspringt: Besonders affin zeigt sich die späte Generation X (die 1960 bis 1980 Geborenen), Amerikaner mit College-Anschluss, Liberale und Frauen (anteilig 61 Prozent) sowie Haushalte mit einem Einkommen von über 100.000 Dollar.

BMBF fördert Virtual Reality für die Gesundheitsbranche

Im Gaming Bereich gehören Virtual, Augmented und Mixed Reality schon fast zum Standard. Doch das Eintauchen in virtuelle Welten mit Spezialbrille bietet weitaus mehr als spannende Spielerlebnisse. Speziell im Gesundheitsbereich eröffnen sich interessante neue Versorgungsmöglichkeiten und -wege.

Ob demographischer Wandel, Fachkräftemangel oder ländliche Unterversorgung, ein Hauptproblem ist das fehlende Personal mit der notwendigen Expertise vor Ort zur richtigen Zeit. Warum also nicht eine virtuelle Anwesenheit erschaffen, die die Fachexpertise über Distanzen hinweg für jedermann verfügbar macht? Ein weiteres Anwendungsszenario könnte die maßstabsgetreue Planung und Simulation komplexer Operationsmethoden in Echtzeit sein.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung sieht großes Potenzial in den VR/AR/MR-Technologien. Für den Durchbruch dieser Systeme im medizinischen Bereich fehlen jedoch noch geeignete VR/AR-Kommunikationssysteme. Das Ministerium will junge Start-ups, Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstitutionen darin unterstützen, solche Systeme zu erforschen und zu entwickeln. Der Schwerpunkt der Förderung liegt auf der Mensch-Technik-Interaktion im Sinne einer verbesserten lmmersion und innovativer Multi-User-Anwendungen. Dabei sollen eine intuitive Nutzbarkeit, die Zuverlässigkeit der Technik und auch die Sicherheit für die Anwenderinnen und Anwender berücksichtigt werden.

Aufgrund der Komplexität des Themas und der Notwendigkeit zur Standardisierung werden neben Verbundprojekten auch sogenannte „Living Labs“ gefördert. Ziel ist die Verständigung auf gemeinsame Standards für die VR/AR-Technologien und die Entwicklung einer gemeinsamen technischen Plattform. Interessenten können sich mit spannenden Anwendungsszenarien um die Förderung eines eigenen VR/AR-Labs bewerben. Voraussetzung dafür ist die enge Anbindung an ein gefördertes Projekt und die Bereitschaft, allen geförderten Projekten eine Plattform für die Erprobung und die Integration von Ergebnissen zu einem Gesamtsystem zu bieten. So soll eine engere Zusammenarbeit und Vernetzung der Community erreicht und gleichzeitig die wirtschaftliche und wissenschaftliche Position Deutschlands gerade im Gesundheitsbereich weiter gestärkt werden.

Bis zum 13. Dezember 2017 können sich Unternehmen und Forscher für eine Förderung bewerben. Mehr Informationen finden sie in der Bekanntmachung des BMBF: Interaktive Systeme in virtuellen und realen Räumen – Innovative Technologien für ein gesundes Leben.

DIE HÖHLE DER LÖWEN – Open Pitch Call 2017

DIE HÖHLE DER LÖWEN – Open Pitch Call 2017

„Die Höhle der Löwen“ startet in eine neue Staffel. Seid dabei und nutzt Eure Chance auf den Deal Eures Lebens! Auch 2018 treten Erfinder und junge Unternehmer in Deutschlands erfolgreichster Gründer-Show vor fünf Investoren, mit deren Hilfe aus Ideen große Firmen werden können. Vor laufender Kamera gilt es die Löwen zu überzeugen, in das eigene Business zu investieren und es gemeinsam zum Erfolg zu führen.

Ihr habt die Chance euer Business persönlich beim Team von „Die Höhle der Löwen“ vorzustellen. Sie laden ein zum

OPEN PITCH CALL
am 23. November 2017
12:00 – 19:00 Uhr

rent24 Coworking Space
Oberwallstr. 6
10117 Berlin

Hier habt ihr die Möglichkeit eure Idee/ euer Business/ Produkt in einem bis zu 3-minütigen Pitch vorzustellen – so wie ihr es in der Show vor den Löwen präsentieren würdet. Dieser Pitch wird aufgezeichnet und intern für den Auswahlprozess genutzt. Kommt gut vorbereitet und begeistert! Bitte seht davon ab Businesspläne mitzubringen, über Produkte und Anschauungsmaterial freut sich das Team aber natürlich.

Bringt bitte ausreichend Wartezeit mit – wer eine weite Anreise hat oder zeitlich eingeschränkt ist, hat zudem die Möglichkeit sich im Vorfeld schon ein Zeitfenster zuteilen zu lassen. Schreibt dazu bitte bis zum 06. November 2017 eine Mail mit einer kurzen Vorstellung von euch und eurem Produkt und gegebenenfalls einer Casting-ID, falls vorhanden, an:

openpitchcall@sonypictures-tv.de

Alle, die spontan und ohne Anmeldung vorbeikommen möchten sind natürlich ebenfalls herzlich eingeladen. Weitere Infos zum Open Pitch Call könnt ihr auf folgender Website finden:

sonypictures-tv.de/de/openpitchcall

Das Team von „Die Höhle der Löwen“ freut sich auf Euch!

Brexit: In diese europäischen Städte sollten Londoner ziehen

Brexit: In diese europäischen Städte sollten Londoner ziehen

Berlin, 22/03/2017 – Movinga, Europas führende Online-Plattform für Umzüge, hat eine Studie über die Städte Europas veröffentlicht, in denen sich britische Arbeitnehmer nach dem Brexit am wohlsten fühlen werden. So ist Dublin die beste Adresse für Banker, da die Stadt erschwingliche Mietpreise für Wohnungen im Premiumsegment bietet, über ein vielfältiges kulinarisches wie kulturelles Angebot verfügt und damit überraschenderweise besser geeignet ist als Frankfurt oder Paris. Für Startup-Angestellte hingegen kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass ein Umzug nach Berlin aufgrund der niedrigen Einkommensteuer und Mieten, der Vielzahl an CoWorking-Spaces sowie der günstigen Flugverbindungen nach London mit Abstand am attraktivsten ist.

Die Zukunft des Finanzplatzes London ist nach der Brexit-Entscheidung ungewiss. Es häufen sich Berichte, nach denen sowohl britische als auch ausländische Banken erwägen, einen großen Teil ihrer Arbeitsplätze aus London etwa nach Frankfurt oder Paris zu verlagern. Die von Movinga veröffentlichte Studie zeigt jedoch, dass diese beiden Städte aus Mitarbeitersicht keineswegs die attraktivsten sind. Bei der Auswahl möglicher neuer Standorte sollten Banken auch die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter mit in Betracht ziehen: Wo gibt es die beste Auswahl exzellenter Restaurants? Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten? Welche Einkommensteuer erwartet die Mitarbeiter? Der Studie zufolge erfüllen Dublin – und dahinter Amsterdam und Valletta – die Anforderungen der Londoner Banker deutlich eher als Frankfurt und Paris, die nur auf Platz sechs und neun liegen.

Anforderungen, die für Banker elementar sein mögen, sind hingegen für Startup-Angestellte oft kaum erschwinglich. Für sie etwa sind Reisekosten, günstige Lunch-Möglichkeiten oder die Kosten für ein WG-Zimmer deutlich wichtiger als eine breite Auswahl an Luxusrestaurants. Auch suchen sie nicht nach verglasten Büros in Hochhaustürmen, sondern vielmehr nach einer großen Auswahl an CoWorking-Spaces. Movingas Studie bestätigt dabei, was viele bereits seit langem vermuten: Berlin ist und bleibt die Startup-Hauptstadt Europas, gefolgt von Warschau und Budapest. Zudem zeigt die Studie, dass Berlin die zweithöchste Verfügbarkeit von Kapital aufweist – ein Umstand, der sich durch den möglichen Zuzug der Lloyds Bank weiter verfestigen könnte.

„Es wird oft prophezeit, dass Paris und Frankfurt zu den neuen Finanzzentren Europas werden”, sagt Finn Hänsel, Geschäftsführer von Movinga. „Andere Städte, wie Dublin, Valletta, Luxemburg oder Amsterdam haben allerdings vielleicht deutlich mehr zu bieten, gerade wenn es darum geht, wo sich Mitarbeiter wohl fühlen. Sowohl Firmen, als auch Arbeitnehmer sollten sich die einzelnen Faktoren genau anschauen, bevor sie einen Standortwechsel planen.”

Städte-Ranking für Startups: Ergebnisse

Die Ergebnisse zeigen, dass Berlin für Startup-Mitarbeiter am meisten zu bieten hat. Die Entfernung ist nicht besonders groß (115 Minuten Flugdauer), über die Hälfte der Einwohner beherrschen Englisch (56 %) und die Miete für ein einzelnes Zimmer ist verhältnismäßig niedrig (465,75 €). Außerdem belegt Berlin Platz zwei bei der Verfügbarkeit von Kapital (9,90) und der Anzahl von CoWorking-Arbeitsräumen (93). Hier liegt nur Paris vor Berlin. Vergleicht man aber die Lebenshaltungskosten, ist Berlin weitaus besser geeignet für Leute aus der Startup-Szene.

Kopenhagen, so zeigt die Studie, ist am wenigsten attraktiv für Startup-Mitarbeiter. Die Gründe hierfür sind vor allem die hohen Mietkosten (1.133,50 €), eine geringe Kapitalverfügbarkeit (3,62) und der hohe Bierpreis (6,05 €/0,5 l).

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*Insgesamt basiert das Ranking der Städte auf zwölf Faktoren, die Sie über den Link zur Webseite einsehen können.

Um das komplette Ranking einzusehen, besuchen Sie bitte diese Ergebnisseite: https://www.movinga.de/brexit-staedteranking/

Des Weiteren zeigt die Studie für Startup-Mitarbeiter:

  • Budapest hat mit 25 % den niedrigsten Einkommensteuersatz.
  • Kopenhagen hat mit 43.42 % den höchsten Einkommensteuersatz.
  • Dublin hat die höchste Rate an englischsprachiger Bevölkerung (100 %), gefolgt von Amsterdam mit der höchsten Rate von 90 % in einem nicht englischsprachigen Land.
  • In Budapest sprechen nur 20 % der Einwohner Englisch auf Konversationsniveau.
  • Paris belegt Platz eins bei der Kapitalverfügbarkeit mit einem Score von 10.00.
  • Bratislava belegt den letzten Platz bei der Kapitalverfügbarkeit mit einem Score von 0.00.
  • Paris bietet die höchste Anzahl so genannter CoWorking-Spaces (148).
  • Brünn bietet die kleinste Zahl geteilter Büroräume (9).
  • In Bratislava sind die Mieten im Vergleich am günstigsten (231 €).
  • In Kopenhagen sind die Mieten am höchsten (1.133,50 €).
  • Brünn bietet die günstigste Monatskarte (20,35 €).
  • In Dublin ist die Monatskarte am teuersten (122 €).

Städte-Index für Banker: Ergebnisse

Die Ergebnisse machen deutlich, dass Dublin für Londoner Banker am attraktivsten ist. Die Stadt punktet vor allem damit, dass sie nicht weit von London entfernt ist (70 Minuten Flugzeit), dass dort Englisch gesprochen wird (100 % bei der Englisch-Freundlichkeit) und mit den moderaten Mieten für High-End-Wohnungen (1.975,67 €).

Mailand hingegen ist am wenigsten attraktiv für Londoner Banker, was vor allem an der weiten Flugstrecke (130 Minuten), den besonders hohen Mieten für Top-Wohnungen (2,913,05 €) und dem geringen Anteil englischsprachiger Bewohner der Stadt (34 %) liegt.

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*Insgesamt basiert das Ranking der Städte auf zwölf Faktoren, die Sie über den Link zur Webseite einsehen können.

Um das komplette Ranking einzusehen, besuchen Sie bitte diese Ergebnisseite: https://www.movinga.de/brexit-staedteranking/

Weitere Ergebnisse der Studie zeigen:

  • Valletta auf Malta hat mit 35 % den niedrigsten maximalen Einkommensteuersatz.
  • Dublin und Amsterdam haben mit 52 % den höchsten maximalen Einkommensteuersatz.
  • Brüssel bietet mit 1.519,33 € die erschwinglichste Durchschnittsmiete für Top-Wohnungen.
  • In Paris liegt das Mietpreisniveau mit 3.363,67 € für Top-Wohnungen am höchsten.
  • Den durchschnittlich günstigsten Cocktail findet man in Valletta (5,46 €), den teuersten in Paris (12,00 €).
  • In Paris findet man die meisten Burberry-Filialen (8), gefolgt von Madrid (4) und Mailand (3).
  • Paris hat die meisten Restaurants mit Michelin-Stern zu bieten (82), gefolgt von Brüssel (19) und Mailand (17).

Methodik

Daten stammen vom 3. März 2017. Umrechnungskurse vom 3. März 2017. Kleine Abweichungen sind aufgrund schwankender Märkte möglich.

Ranking für Banker

  • Maximaler Einkommensteuersatz: Dieser zeigt für jedes Land, mit welchem Satz die bestverdienende Einkommensgruppe besteuert wird. Wo möglich beinhaltet dieser Satz auch Sozialversicherungsbeiträge des Arbeitnehmers.
  • Englisch-Freundlichkeit: Der hier angegebene Prozentsatz entspricht dem Anteil der Menschen in einem Land, die laut Bericht der Europäischen Kommission “Europeans and their Languages” mindestens “Englisch auf Konversationsniveau” beherrschen.
  • Miete (Topsegment): hier wurden die durchschnittlichen Mietpreise für Top-Zweiraumwohnungen in zentraler Lage anhand von sowohl Online-Angeboten als auch Angeboten von Luxus-Immobilienmaklern errechnet.
  • Reinigungskosten: Hier werden die durchschnittlichen Kosten von fünf Reinigungsservices für die Reinigung eines Anzuges verglichen.
  • Hausreinigung: Hier wird der durchschnittliche Stundensatz von Putzfirmen aufgelistet. (Basierend auf 12 Stunden-Aufträgen)
  • Luxus-Fitnessstudio: Hier ist der Durchschnitt der online angegebenen monatlichen Beiträge dreier Luxus-Fitnessstudios im Stadtzentrum berechnet worden.
  • Cocktail am Abend: Der Durchschnittspreis für einen Standard-Cocktail wurde hier aus den Preisen von fünf Bars in zentraler Lage errechnet.
  • Anzahl Restaurants mit Michelin-Stern: Dies ist die Anzahl der Restaurants mit Michelin-Stern in der jeweiligen Stadt.
  • Anzahl Burberry Filialen: Dies ist die Anzahl der Burberry-Filialen in der jeweiligen Stadt.
  • Flex-Ticket: Durchschnittspreis für ein flexibles Ticket für einen Flug von der jeweiligen EU-Stadt zu einem der vier Londoner Flughäfen: Heathrow, Gatwick, Stansted oder Luton.
  • Flugminuten: Hier ist die Flugdauer eines Direktfluges von dem jeweils größten Flughafen einer jeden Stadt zu einem der vier Londoner Flughäfen (Heathrow, Gatwick, Stansted oder Luton) in Minuten angegeben.

Ranking für Startups

  • Einkommensteuer: Hier ist für jedes Land der Steuersatz aufgeführt, der für Arbeitnehmer in der unteren bis mittleren Einkommensklasse gilt. Ausgegangen wird vom Doppelten des Mindestlohns.
  • Englisch-Freundlichkeit: Der hier angegebene Prozentsatz entspricht dem Anteil der Menschen in einem Land, die laut Bericht der Europäischen Kommission “Europeans and their Languages” mindestens “Englisch auf Konversationsniveau” beherrschen.
  • Kapitalverfügbarkeit: Ranking von 1-10 basierend auf der EDCI-Studie von 2016
  • CoWorking-Arbeitsräume: Dies ist die Gesamtzahl der CoWorking-Räume in der jeweiligen Stadt.
  • Zimmermiete: Dies sind die Kosten für ein Zimmer in Nähe des Stadtzentrums, berechnet auf 25 m². Die Zahlen sind den Webseiten örtlicher Vermieter entnommen.
  • Monatskarte Nahverkehr: Die Kosten für eine Monatskarte des öffentlichen Nahverkehrs ohne Ermäßigung in der Innenstadt
  • Fitnessstudio: Hier ist der Durchschnitt der online angegebenen monatlichen Beiträge dreier Fitnessstudios im Stadtzentrum berechnet worden.
  • Mittagessen: Hier wurden die durchschnittlichen Kosten für ein Mittagessen inklusive Getränk von fünf Selbstbedienungsrestaurants in den Geschäftsvierteln berechnet.
  • 0,5 Liter Bier: Der Durchschnittspreis für ein Bier (0,5 l) aus der Region in fünf Bars in der Nachbarschaft
  • Club Mate: Durchschnittspreis für eine Flasche Club Mate (0,3 l) in den lokalen Supermärkten
  • Einfacher Flug: Durchschnittskosten für Hinflüge vom nächsten Flughafen nach London mit Billigfliegern an drei verschiedenen Freitagen im gleichen Monat
  • Flugminuten: Hier ist die Flugdauer eines Direktfluges von dem jeweils größten Flughafen einer jeden Stadt zu einem der vier Londoner Flughäfen (Heathrow, Gatwick, Stansted und Luton) in Minuten angegeben.

Über Movinga

Movinga (www.movinga.de) ist Europas führende Online-Umzugsplattform. Mit dem Einsatz smarter Algorithmen und einem großen Netzwerk lokaler Partnerfirmen modernisiert das Tech-Unternehmen die Umzugsbranche. Movinga-Kunden schätzen die einfache Online-Beauftragung zu hohen Qualitätsstandards, während die Speditionen von einer effizienteren Auftragsakquise, -disponierung und -abrechnung profitieren. Movinga wurde im Januar 2015 in Berlin gegründet, ist in Deutschland und Frankreich aktiv und gewann neben Wolfgang Schäuble 2016 den Deutschen Mittelstandspreis der MIT. Die Geschäftsführung besteht aus den erfahrenen Scale-Up-Managern Finn Hänsel, Christoph Müller-Guntrum und Jochen Cassel.

 

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