Die E-Commerce Berlin Expo 2017 – mit Karl Wehner von der Alibaba Group

Die E-Commerce Berlin Expo 2017 – mit Karl Wehner von der Alibaba Group

Am 2. Februar 2017 trifft sich in Berlin der globale E-Handel. Die E-commerce Berlin Expo versammelt die größten Firmen der Branche an einem Ort. Unter Ihnen Karl Wehner, der Director Business Development des chinesischen Online-Shopping-Riesen Alibaba. Beim diesjährigen „Singles’ Day“ hat die Firma einen neuen Rekord aufgestellt und innerhalb von einem Tag Waren für über 17 Milliarden US-Dollar verkauft. Das war ein großer Erfolg.

Das Hauptthema, das auf der Konferenz besprochen wird, beschäftigt sich vor allem mit der internationalen Expansion auf die östlichen Märkte. Wehner stellt die Struktur des E-Commerce in China vor und erläutert, wie der Einstieg auf dem chinesischen Markt gelingt. Eine Podiumsdiskussion zum Thema der Expansion auf den ausländischen Märkten ist dazu eine ideale Ergänzung. Karl Wehner wird von folgenden Rednern begleitet:

  • Erik Meierhoff (Rakuten Europe, der drittgrößte globale Marktplatz),
  • Roman Decker (Schneider Group), Nenad Cetkovic (Lengow) und
  • Dominik Johnson (Yandex Europe).

Nicht nur China, sondern auch u.a. Russland sind wichtige Entwicklungsmärkte. Experten berichten, wie man diese am besten erreicht. Die ausländische Expansion wird das führende Thema in einer der Rednersessions sein. Die ersten Präsentationen sind bereits bestätigt:

  • Alibaba Group, Karl Wehner [Keynote], Director Business Development “A Gateway to China”
  • Spreadshirt, Hugo Smoter, CCO “Western Europe is ~18% of retail, what are you going to do about the other 82%? A survivors guide to the rest of the world.“
  • Lengow, Nenad Cetkovic, COO “Cross Border Ecommerce: Making the Most of China’s Potential.“
  • Yandex, Dominik Johnson, Director Key Account Development “Trends and digital advertising opportunities in Russia.“
  • SCHNEIDER GROUP, Roman Decker, Project Manager “Easy entry into the Russian e-commerce market.“

Außerdem kommen nach Berlin Vertreter von Firmen wie: Google, Otto Group, notebooksbilliger.de und Hubspot. Unter den Ausstellern finden wir u.a. Deutsche Post, Händlerbund und Semrush. Die Veranstaltung findet in der Station Berlin statt. Während der zweiten Edition werden 90 Aussteller und 3000 Besucher erwartet. Mehr Details sind hier zu finden: ecommerceberlin.com

Corporate Incubation & Acceleration Summit 2017

Corporate Incubation & Acceleration Summit 2017

StartUP-Berlin.com präsentiert als offizieller Media Partner des Corporate Incubation & Acceleration Summit 2017 folgendes Early Bird Special: Early Bird Tickets bis zu 250 Euro günstiger.

Zum zweiten Mal findet der Corporate Incubation & Acceleration Summit im Hub:raum der Deutschen Telekom in der Startup – Hauptstadt Berlin statt! Das internationale Event bietet eine Plattform für alle Startups, Corporate Change Maker und Corporate Incubator & Accelerator Manager – sich zu vernetzen, zu workshoppen und gemeinsam die Zukunft von Inkubatoren und Akzeleratoren zu formen!

Akzeleratoren und Inkubatoren der unterschiedlichsten Unternehmen berichten hier von ihren Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Startups sowie über Zusammenarbeitsmodelle außerhalb der “klassischen” Inkubator- und Akzelerator-Ansätze und sind auf der Suche nach neuen, spannenden Startups für ihren Unternehmensbereich.

Für dieses Event suchen wir nun noch Startups, die aus Akzelerator oder Inkubator-Programmen kommen, und gerne ihre Geschichte erzählen möchten – oder aber auch die Chance nutzen wollen sich vor Ort zu präsentieren und fruchtbare Leads zu generieren.

Early Bird Tickets noch erhältlich bis zum 01. Januar 2017! Mehr Infos unter http://coinaac.com/startups/

Das war die Frontiers Health Konferenz 2016 in Berlin

Das war die Frontiers Health Konferenz 2016 in Berlin

Praktische Vorführungen, aufschlussreiche Sessions und viele interessante Gespräche rund um Innovationen in der Digital Health Szene – das war die Frontiers Health Konferenz 2016

Berlin, den 22.11.2016 – zwei Tage voller spannender Vorträge, mehr als 60 Speaker und 35 Diskussions-
und Workshopformate rund um das Thema Digital Health. Italiens erfolgreichste Innovationskonferenz ist mit einem neuen Format in Berlin zu Gast gewesen und begeisterte sowohl das nationale als auch das internationale Publikum, bestehend aus 340 Teilnehmern aus der Digital Health Szene.

Foto – Matteo Cogliati
Berlino (Germania), Umspannwerk Kreuzberg

“Die hervorragende Resonanz der Teilnehmer und der Erfolg der Konferenz haben mich sehr gefreut. Wir wollten eine einheitliche, europäische Plattform schaffen, auf der sich große Life-Science-Unternehmen, junge Startups, erfolgreiche Unternehmer, Investoren, E-Patienten (also ein smarter, aktiver Patient, der sich über elektronische Kommunikationswege selbst über seine Gesundheit informiert) und Institutionen austauschen und das Digital Health Ökosystem der EU ausweiten können – und es sieht ganz so aus, als wären wir auf dem richtigen Weg.”, sagt Matteo Penzo, Gründer und Geschäftsführer von Frontiers Conferences.

Eröffnet wurde die Konferenz von Matteo Penzo und Roberto Ascione, Gründer und CEO von Healthware International und Kurator des Events. Acht Leitthemen führten das Publikum in den folgenden zwei Tagen durch die Welt der Digital Health Szene: Bahnbrechende Innovation, Design für Gesundheit, digitale Therapien, Innovation für Krankenversicherungen, Kostenerstattung und Geschäftsmodelle, wissenschaftliche und medizinische Validierung, Startup-Finanzierung und strategische Partnerschaften.

Foto – Matteo Cogliati
Berlino (Germania), Umspannwerk Kreuzberg

“Alles, was digital sein kann, wird es auch sein. Aus irgendeinem Grund ist das Gesundheitswesen die letzte Branche, die einer Disruption unterzogen wird. Und nun bin ich hier, um zu sagen, dass sie es sein wird!”, erfasst Jeff Dachis, Gründer und CEO von One Drop, passend die Kernaussage der Konferenz in seiner Keynote über das erfolgreiche Gründen von Digital Health Firmen. Auch Roberto Ascione, der als Geschäftsführer von Healthware International ein renommierter Experte der Szene ist, sprach über die Zukunft von Digital Health und ist von der Digitalisierung im Gesundheitswesen überzeugt. Frontiers Health sei die einzigartige Mischung aus Teilnehmern und Speakern von Venture Fonds, Life-Science-Unternehmen, Gesundheitsinnovatoren und Versicherungsfirmen, die gemeinsam diskutieren, wie die Innovationen in ihren Bereichen das Gesundheitswesen verändern. Dabei reflektiere die Konferenz den kollaborativen und agilen Charakter der sich wandelnden Gesundheitsbranche, in der die nahtlose Integration von Medizin und Gesundheitstechnologien tradierte Strukturen ersetze, um bessere Gesundheitsergebnisse zu erzielen.

Für Stimmung sorgten Hands-on-Workshops zu Themen wie Innovationen im Gesundheitswesen mittels offener Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Startups und der rapiden Zunahme von intelligenten Bots in der Branche. Die Konferenz wurde auch durch Live-Musik des Musikers Peter Cook begleitet.

“Wir sind gekommen, um zu bleiben – und planen bereits die Konferenz Frontiers Health 2017, die wieder im November stattfinden wird.”, resümiert Matteo Penzo.

Foto – Matteo Cogliati
Berlino (Germania), Umspannwerk Kreuzberg

Über Frontiers: Seit 2005 veranstaltet Frontiers Conferences internationale Konferenzen rund um Technologie und Innovation und hilft anderen Firmen, wie Prezi, Podio oder Frog, dabei, erfolgreiche Events zu organisieren und das italienische Startup-Ökosystem zu fördern. Gegründet wurde Frontiers von Matteo Penzo und Leandro Agro’. Penzo ist Gründer und Geschäftsführer des Talent Garden in Mailand, dem größten Coworking Space Italiens, und Technology Practice Manager bei Frog. Der Designer und Unternehmer Leandro Agro’ hat mehr als 20 Jahre Erfahrung in Design und Business Innovation. Frontiers Conferences wird von Investoren wie eSense Ventures und Nurture Venture unterstützt.

Deutschlands beste Startup Städte

Deutschlands beste Startup Städte

Berlin als “Gründungshauptstadt” ist als eine der besten Startup Städte in aller Munde. Was die Hauptstadt für Startups so erfolgreich macht und welche Alternativen zu Berlin Deutschland noch zu bieten hat, hat Mitula in seinen neuesten Analysen untersucht.

Berlin bei Startups derzeit am beliebtesten

Was die Anzahl an Startups angeht, liegt Berlin laut Gründerszene Datenbank klar im Rennen. In den vergangenen Jahren wurden hier bedeutende Startups, wie Zalando, eDarling oder Groupon, gegründet. Interessant macht die Bundeshauptstadt für Gründer vor allem ihr Kreativfaktor.

Ganze 746 Startups haben sich in Berlin laut Gründerszene Datenbank angesiedelt. In München waren es mit weitem Abstand von Berlin 229, in Hamburg 198. Köln bringt es mit 116 Startups immer noch auf über einhundert, während Düsseldorf mit 42 und Leipzig mit 31 Startups die Schlusslichter bilden. Ein wichtiges Argument für Startups sind die Finanzen, angefangen bei den Preisen fürs Büro bis hin zur Finanzierung und möglichen Investoren vor Ort.

Büropreise in Leipzig am niedrigsten

Wie interne Analysen der derzeitigen durchschnittlichen Büropreise zeigen, ist Leipzig Spitzenreiter. Hier sind die Mieten (noch) besonders niedrig, während auch sonst die Rahmenbedingungen stimmen. Nicht zuletzt aufgrund der niedrigen Mietpreise zieht es bereits viele Gründer nach “Hypezig”, wie die Stadt mittlerweile gern genannt wird. Spreadshirt wurde hier ebenso gegründet, wie das mittlerweile aus über 50 Mitarbeitern bestehende Unternehmen Lecturio, das Startup Webdata Solutions und Food.de, einer der größten deutschen Online-Supermärkte.

Datenquelle: immobilien.mitula.de / August 2016

Rund 736 Euro beträgt der Preis für ein Büro in Leipzig derzeit durchschnittlich. Damit lassen sich die monatlichen Kosten gering halten. Anders in München, wo die durchschnittlichen Büromietpreise mit rund 1629 Euro weit mehr als doppelt so hoch sind. Moderat bleiben die Mietpreise auch in Köln mit durchschnittlich 871 Euro und in Berlin, wo sie im Durchschnitt 896 Euro betragen. Leipzig bietet somit neben Berlin ebenfalls gute Voraussetzungen für junge Startups und hat aufgrund seiner guten Rahmenbedingungen bereits den Spitznamen “Silicon Saxony” erhalten.

Wer ganz klein anfängt und noch kein ganzes Büro, sondern lediglich einen Arbeitsplatz braucht, für den ist auch Coworking eine gute Alternative. Was Coworking-Spaces angeht, ist Berlin Spitzenreiter. Über 30 verschiedene Coworking-Spaces haben Gründer hier zur Auswahl. Gute Chancen auf einen Coworking-Platz haben zudem Startups in Hamburg. Hier gibt es immerhin noch etwa 20 Coworking-Spaces, unter denen sich sicher ein passendes Angebot finden lässt.

Hamburg: eine ernstzunehmende Konkurrenz für Berlin

Hamburg ist nicht nur was Coworking-Spaces angeht, eine Alternative zu Berlin. Bei Gründern steht die Hansestadt hoch im Kurs, wie die Gründung von Startups wie Xing, myTaxi oder Jimdo zeigt. Was die Anzahl der Gründer angeht, liegt Hamburg direkt hinter der Gründungshauptstadt Berlin. Laut KfW-Gründungsmonitor lag im Zeitraum von 2013 bis 2015 die Anzahl der Gründer pro 1000 Erwerbstätige in Hamburg bei 25 pro Jahr, während es in Berlin 26 Gründer jährlich waren.

Auch was wichtige Startup-Events und Messen angeht, machen sich Hamburg und Berlin Konkurrenz. In Berlin finden jährlich Events wie die Heureka, NEXT, Re:publika, das Startup Camp oder die IFA statt, während Hamburg mit der Developer Conference, dem Digital Marketing & Media Summit oder dem Chaos Communication Congress punktet. Für Startups sind solche Events nicht nur wichtig, um Kontakte zu knüpfen, sondern auch um sich selbst zu präsentieren und was neue Trends angeht auf dem Laufenden zu bleiben.

Fern ab von den Startup Metropolen

Dass es für die Gründung eines Startups nicht unbedingt Berlin oder Hamburg sein muss, zeigen Unternehmen wie Studitemps, RocketHome, moneymeets oder Emmas Enkel. Im Zentrum der Rheinländischen Startup-Szene steht Köln, aber auch Düsseldorf hat Startups einiges zu bieten. Ein Plus für Startups im Rheinland ist vor allem die hiesige Ansiedlung von Medienunternehmen und Industriekonzernen, die nicht nur für eine starke Wirtschaft im Gebiet, sondern auch für Chancen für junge Gründer sorgen.

realbest ernennt Agnieszka Olszewski zum Head of Customer Acquisition

realbest ernennt Agnieszka Olszewski zum Head of Customer Acquisition

Berlin, 14. November 2016. Aufgrund des starken Umsatzwachstums, mit einer Verdreifachung der Provisionsumsätze seit Jahresbeginn, baut realbest die Akquise weiter aus. Ab sofort verstärkt Agnieszka Olszewski als Head of Customer Acquisition Deutschlands erste Online-Verkaufsplattform für Wohnimmobilien – realbest.de.

In ihrer neuen Position berichtet sie direkt an Mathias Baumeister, Gründer und Geschäftsführer der realbest Germany GmbH. Die 31-Jährige verantwortet die Akquise-Teams Privatverkäufer-Management, Makler-Management sowie das Vermittler-Management. „Mein Ziel ist es, die Akquise-Teams für das weitere Unternehmenswachstum optimal aufzustellen. Dazu zählt die Schaffung entsprechender interner Strukturen, das Verschlanken bestehender Prozesse sowie die Sicherstellung eines professionellen Außenauftritts des Unternehmens“, sagt Agnieszka Olszewski. Die gelernte Immobilienfachwirtin kommt von Dahler & Company Berlin, wo sie als Leiterin der Bauträgerbetreuung und Neubauprojektvermarktung tätig war und den Geschäftsbereich Neubauprojekte erfolgreich aufgebaut hat. Zuvor war Agnieszka Olszewski mehrere Jahre bei der Ziegert Bank- und Immobilienconsulting GmbH als Projektleiterin für das Produktmanagement und das Marketing verantwortlich sowie später als Abteilungsleiterin für das Produktmanagement.

„Wir heißen Agnieszka Olszewski herzlich willkommen. Als Head of Customer Acquisition unterstützt sie unsere Teams dabei, die Erfolgspotenziale von realbest voll auszuschöpfen und unsere Performance bei der Kunden-Akquise in 2017 auf das nächste Level zu heben“, sagt Mathias Baumeister.

Über die realbest Germany GmbH

realbest ist Deutschlands erste Online-Verkaufsplattform für Wohnimmobilien. Die digitale Umklammerung der Immobilientransaktion reicht von der Immobilienbewertung für den privaten Immobilienverkäufer bis zur Online-Reservierung des Käufers. Marktprofis wie Immobilienmakler, Finanzierungsberater und andere Vermittler können die Akquise und die Vermittlung von Wohnimmobilien online abwickeln sowie von Kooperationen im Netzwerk profitieren. Damit sorgt realbest für eine schnellere Kaufabwicklung bei hoher Transparenz, an deren Ende der Bestpreis steht. Denn auch die Reichweite der Immobilienangebote erhöht sich durch das digitale Netzwerk, wodurch viel mehr Kundenpotenzial ausgeschöpft wird. Ziel der Immobilienplattform ist es, ein dichtes Netzwerk zu schaffen in dem alle Beteiligten barrierefrei interagieren können, für einen sicheren und effizienteren Prozess bei Immobiliengeschäften. Das Besondere: realbest verbindet die Vorzüge von digitalen Marktplätzen mit denen sozialer Netzwerke zu einem einzigartigen Market Network. Es geht um Transaktionen genauso wie ums Netzwerken. Somit geht realbest einen Schritt weiter als herkömmliche Immobilienplattformen.

Pressekontakt

markengold PR
Steffen Schmid
Münzstr. 18, 10178 Berlin
Tel: +49/30/219 159-60
E-Mail: realbest@markengold.de

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